Am vergangenen Wochenende hat die Kantonspolizei drei Personen auf frischer Tat bei einem TWINT-Betrug angehalten.
Die Personen wurden vorläufig festgenommen und eine Ermittlung ist im Gange.
Bei der Erneuerung der Autobahnvignette kann zwischen einer Klebevignette und einer E-Vignette gewählt werden.
Gerade beim Kauf Letzterer ist jedoch besondere Achtsamkeit geboten, da Betrüger es auf die Kreditkartendaten ahnungsloser Käufer abgesehen haben.
Gestern wurden im Kanton elf neue Fälle von falschen Polizisten, darunter ein vollendeter Fall, gemeldet.
Die Kantonspolizei ruft erneut zur Vorsicht auf und bittet, die Angehörigen zu informieren.
In der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel und man erhält tagtäglich Lieferbestätigungen per E-Mail.
Doch Vorsicht: Einige Mails könnten Phishing-Versuche sein.
Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von der Schweizerischen Post stammen.
Diese Briefe enthalten einen QR-Code und fordern dazu auf eine Zahlung zu leisten. ACHTUNG: Diese Briefe sind Fälschungen!
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (16.12.2024) den Abholer eines Telefonbetrugs nach der Geldübergabe verhaftet.
Eine Frau hatte ihm über 19'000 Franken übergeben.
In der Nacht auf Montag (09.12.2024) hat eine unbekannte Täterschaft drei Einbruchsde-likte in Gastrobetriebe in Stein am Rhein verübt.
Aufgrund des identischen Zeitraumes geht die Schaffhauser Polizei – gemäss ersten Ermittlungen – davon aus, dass ein und dieselbe Täterschaft für alle drei Einbruchsdelikte verantwortlich ist. Sie bittet die Be-völkerung um sachdienliche Hinweise hierzu.
Neue Telefonbetrugsversuche wurden heute Morgen gemeldet. Schicken Sie die folgende Information bitte weiter.
Derzeit werden Sie von einer Person, die sich als Polizist ausgibt, unter einer gefälschten Schweizer Nummer kontaktiert, um Ihnen eine Werbebeilage für die Polizeizeitung zu verkaufen.
An zahlreichen Parkuhren im Kanton Uri sind falsche QR-Codes für die bargeldlose Bezahlung festgestellt worden.
Sie sehen aus, als würden sie vom Bezahldienst Twint stammen, sind jedoch gefälscht.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass in den vergangenen Wochen in Polen zwei Männer und drei Frauen im Alter von 27 bis 67 Jahren verhaftet wurden. Alle Festgenommenen sind polnische Staatsbürger und werden verdächtigt, Teil einer kriminellen Organisation zu sein, die sogenannte "Schockanrufe" an Senioren verübt.
Die Ermittlungen wurden unter anderem durch die Verhaftung eines 37-jährigen Mannes in Polen eingeleitet, der als führende Figur dieser Gruppierung gilt. Im Verlauf des Jahres 2024 hatten die "Schockanrufe" nach anfänglichem Rückgang wieder zugenommen. Dies führte zu einer verstärkten internationalen Zusammenarbeit mit Unterstützung von Europol sowie dem Bundesamt für Polizei (fedpol).
In Basel-Stadt kursieren Aufkleber mit gefälschten QR-Codes auf Parkuhren, die auf eine Phishing-Webseite verweisen.
An Basler Parkuhren kann nur mit Bargeld oder der offiziellen App „ParkSmart Basel“ bezahlt werden.
In der digitalen Welt blühen Gefühle auf – aber nicht jede Liebeserklärung ist ehrlich.
Betrüger nutzen Plattformen und Apps, um Vertrauen zu gewinnen und schlussendlich Geld zu ergaunern.
An zahlreichen Parkuhren in der Stadt Luzern sind falsche QR-Codes für die Bezahlung mittels Twint festgestellt worden.
Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht bei der bargeldlosen Bezahlung und gibt Tipps zum Schutz vor den Betrügern.
Vor einigen Wochen haben wir bereits über diese Betrugsmasche informiert – und leider kommt es weiterhin zu zahlreichen Fällen in Basel.
Betrüger geben sich als Beamte von Interpol oder Europol aus, erfinden falsche Strafverfahren und fordern auf, Apple-Geschenkkarten zu kaufen und die Codes weiterzugeben.
Innerhalb von zwei Tagen wurden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten. Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Am Montag, 25.11.24, wurde eine 57-jährige Frau aus dem Sensebezirk von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert. Die Polizistin gab vor, dass die Tochter ihres Opfers einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Drittperson ums Leben gekommen sei. Die Tochter sei daraufhin ins Gefängnis gebracht worden, und könne nur mit einer Kaution in Höhe von CHF 62.000 frei kommen.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv gewesen.
Eine Rentnerin durschaute das falsche Spiel, gaukelte den Betrügern ihre eigene Geschichte vor und alarmierte die Polizei. Vor Ort konnte der Geldabholer festgenommen werden.
Innerhalb von zwei Tagen werden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten.
Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Anlagebetrug hat im Kanton Neuenburg im Jahr 2024 Schäden in Höhe von fast 3 Millionen Franken verursacht. Angesichts der steigenden Zahl solcher Betrugsfälle mahnt die Polizei zur Vorsicht.
Seit dem 1. Januar 2024 hat die Polizei im Kanton Neuenburg über 40 Fälle von Cyberbetrug im Zusammenhang mit Anlagebetrug registriert. Diese besonders heimtückischen Betrugsmaschen führten zu einem Gesamtschaden von über 3 Millionen Franken. Im Durchschnitt verloren die Opfer 48'000 CHF, wobei in einem Fall ein Verlust von über 700'000 CHF gemeldet wurde.