Die Genfer Kantonspolizei rekrutiert neue Mitarbeitende.
Gemeinsam mit dem kantonalen Amt für den Strafvollzug lädt sie zu einem Informationstag für den Beruf als bewaffnete Sicherheitskraft im öffentlichen Dienst ein.
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich und die Kantonspolizei Zürich haben Ende April 2026 nach intensiven Ermittlungen eine Aktion gegen die Geschäftsführer eines international tätigen Finanzdienstleisters durchgeführt.
Fünf Personen wurden verhaftet.
Heute nehmen wir uns die Zeit, ihnen Danke zu sagen.
Allen Müttern, die sich täglich kümmern. Und all unseren eigenen Müttern, die Uniform tragen oder diese jeden Morgen hinausgehen sehen.
Die Kantonspolizei Genf hat ihre Reitgruppe bei einer aktuellen Patrouille im Einsatz gezeigt.
Auf den veröffentlichten Bildern sind Polizisten zu sehen, die hoch zu Pferd durch ihr Zuständigkeitsgebiet reiten.
Die Polizei teilt mit, dass am Donnerstag, den 7. Mai 2026, zwischen 16:30 Uhr und 19:00 Uhr im Stadtzentrum mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.
Verkehrsbeschränkungen
Die Kantonspolizei Genf hat gemeinsam mit Spezialkräften der Feuerwehr ein Training im Wasser durchgeführt.
Die Übung fand auf der Arve statt und diente der Vorbereitung auf Einsätze im Wasser.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Die Genfer Kantonspolizei feiert ein besonderes Jubiläum: Der Service des bijoux (Schmuckabteilung) besteht seit 50 Jahren.
Diese Spezialeinheit unterstützt Ermittlerinnen und Ermittler bei Fällen, in denen wertvolle Objekte wie Schmuck, Uhren und andere Preziosen eine Rolle spielen.
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Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Der Jahresbericht 2025 ist online. Er gibt Einblick in Fälle, Operationen und Zahlen zur Arbeit des Bundesamts für Polizei (fedpol) – mit besonderem Fokus auf die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und ihrer verschiedenen Erscheinungsformen.
Menschenhändler, die ihre Opfer unter anderem in der Sexarbeit ausbeuten; kriminelle Organisationen, die illegale Gelder waschen, indem sie in Immobilien und Luxusgüter investieren; Cyberkriminelle, die gezielt Schweizer Webseiten angreifen und Jugendliche, die über soziale Medien für Straftaten rekrutiert werden. Die Organisierte Kriminalität (OK) hat viele Gesichter - fedpol geht entschieden dagegen vor.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite.
Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Die Kantonspolizei Genf hat eindrücklich gezeigt, dass sich die Zeiten zwar ändern, ihre Aufträge aber die gleichen bleiben.
Mit historischen und aktuellen Aufnahmen von Motorradpatrouillen – vom Seitenwagen der 1960er-Jahre über die legendären blauen BMW-Maschinen bis zu den heutigen, hochmodernen Einsatzmotorrädern auf dem Flughafengelände und in der Stadt – erinnert das Korps an die lange Tradition der Verkehrssicherheit und des Personenschutzes.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken.
Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.