In der Nacht auf Sonntag sind zwei Personen bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Unbekannten verletzt worden.
Die mutmasslichen Täter flüchteten anschliessend mit einem weissen Auto. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Rund zwei Drittel der Strafverfahren wegen mutmasslichen Missbrauchs von Covid-19-Krediten konnten inzwischen abgeschlossen werden.
Die verbleibenden, häufig besonders komplexen Fälle beschäftigen die Strafverfolgungsbehörden weiterhin intensiv.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.
Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Am späteren Freitagabend (31. Juli 2026) entwickelte sich in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus starker Rauch und Flammen aus einer überhitzten Pfanne.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
„Ihr Konto wurde gesperrt.“ „Sie haben ein Paket verpasst.“ „Dringender Handlungsbedarf.“
Mit solchen Nachrichten versuchen Betrügerinnen und Betrüger an persönliche Daten zu gelangen.
Sommerzeit ist Badezeit.
Leider nutzen aber auch Diebinnen und Diebe die gut besuchten Badis aus. Mit etwas Aufmerksamkeit und einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Diebstähle verhindern.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Im Zuger Kantonsspital ist ein Kanister mit einem Peressigsäure-haltigen Desinfektionsmittel ausgelaufen.
Durch die Chemiewehr wurde die ausgelaufene Flüssigkeit gebunden und die betroffene Räumlichkeit gelüftet. Eine Person wurde leicht verletzt.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Situationen richtig einschätzen, flexibel handeln und unter Druck die passenden Entscheidungen treffen: Beim Taktiktraining an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch bereiten sich die Aspiranten der Zuger Polizei auf den Einsatzalltag vor.
„Jeder Moment ist neu. Jede Situation ist neu. Wichtig ist, dass man adaptieren kann“, beschreibt ein Polizeiaspirant der Zuger Polizei das Training.
An mehreren Parkuhren in der Stadt Zug haben Unbekannte gefälschte QR-Codes angebracht.
Wer diese scannt, gelangt auf eine betrügerische Webseite und riskiert den Missbrauch seiner Zahlungsdaten. Die Zuger Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.