Die Lage auf dem Urner Strassennetz hat sich beruhigt.
Die Räumungsarbeiten finden statt oder haben stattgefunden. Wo sie andauern, sind die Strassen mit Einschränkungen befahrbar und es ist mit kurzen Wartezeiten zu rechnen.
Am Dienstagabend, 30. Juni 2026, führten intensive Regenfälle im Kanton Uri zu mehreren Elementarereignissen.
Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Attinghausen, Seedorf, Isenthal, Seelisberg, Wassen und Spiringen.
Am Freitagabend (19.06.2026) wurde eine Scheune an der Hauptstrasse während eines starken Gewitters vom Blitz getroffen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 100'000 Franken. Personen wurden keine verletzt.
Am Dienstagnachmittag ist eine Gewitterfront über den Kanton Zug gezogen.
Der Starkregen führte zu mehreren Feuerwehreinsätzen wegen überschwemmten Gebäudeteilen und Strassenunterführungen.
Ein Gewitter mit starkem Regen führte am Sonntag im Raum Aarau zu überfluteten Strassen und Kellern.
Die Feuerwehr stand in den frühen Abendstunden im Dauereinsatz.
Am Mittwoch meldeten mehrere Personen bei der Polizei umgestürzte Bäume auf Strassen im Kanton Aargau.
Auf der N1R kam es infolgedessen zu Verkehrsbehinderungen. Es gab keine Verletzten.
Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist.
Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen.
Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen.
Am Mittwochabend, 4. Juni 2025, zwischen 16.30 Uhr und 21.30 Uhr, kam es im oberen Baselbiet zu heftigen Gewittern.
Die grossen Wassermassen führten zu etlichen Überflutungen und Hochwasser. Die Einsatzkräfte waren im Einsatz.
Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten.
Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.