Schweiz: Phishing-Attacke mit BAG-Rückerstattung – Kreditkartendaten im Visier
Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
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Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
WeiterlesenEin ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
WeiterlesenStalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken. Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
WeiterlesenEine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
WeiterlesenBund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert. Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
WeiterlesenGemeindepolizei: Alle Waadtländer Aspirantinnen und Aspiranten der Polizeiakademie Savatan im praktischen Einsatz vor Ort Die Kantonspolizei und die kommunalen Polizeikorps des Kantons Waadt trainieren die 99 waadtländischen Aspirantinnen und Aspiranten der Polizeiakademie Savatan in den praktischen Abläufen der bürgernahen Polizeiarbeit.
Weiterlesen„Schöpfen Sie das Potenzial eines E-Bikes nicht voll aus“ Die Strasse ist keine Rennstrecke. Wer mit einem E-Bike zu schnell fährt, riskiert einen schweren Unfall. Deshalb: vorausschauend fahren!
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
WeiterlesenIm Oktober 2025 konnte die Kantonspolizei Bern zwei mutmassliche Täter vorläufig festnehmen und einen dritten anhalten und einvernehmen. Den Ermittlungen zufolge sollen sie für eine Serie von 42 Einbrüchen in landwirtschaftliche Betriebe und Hofläden in acht Kantonen verantwortlich sein. Die Beschuldigten sind geständig.
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Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenAm Donnerstag, den 13. Mai 2021, kurz vor 10 Uhr, informierte ein Zeuge die Leitstelle 117, dass er eine Leiche im Hafen von Rolle treiben sah. Die Rettungskräfte trafen schnell ein und versuchten, den Mann, der inzwischen aus dem Wasser gezogen worden war, wiederzubeleben. Ihre Bemühungen waren vergeblich und der Arzt vor Ort erklärte ihn für tot.
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