Feuerwehr

Crans-Montana VS: Nation trauert – Gedenkfeier für Brandopfer am 9. Januar 2026 geplant

Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden. Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.

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Crans-Montana VS: Ermittlungen nach Bar-Brand laufen auf Hochtouren – 40 Tote bestätigt

Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.

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Erschwil SO: Auto stürzt Böschung hinab – 74-Jährige kommt mit Helikopter ins Spital

Zwischen Beinwil und Erschwil ist am Donnerstagnachmittag, 1. Januar 2026, eine Automobilistin von der Passwangstrasse abgekommen und seitlich gegen die Lüssel gerutscht, wo sie an der dortigen Böschung zum Stillstand kam. Wegen des Verdachts auf Rückenverletzungen musste die Verunfallte durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst aus ihrem Auto geborgen und anschliessend mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.

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St.Gallen/Fürstenland: Drei Einbrüche in Restaurants – Fluchtfahrzeug angezündet

Am Freitag (02.01.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen Meldungen von drei Einbrüchen in Restaurants in Engelburg, Andwil und Arnegg erhalten. In der Stadt St.Gallen brannte in den frühen Morgenstunden ein mutmasslich bei einem der Einbrüche gestohlenes Fahrzeug. Die drei Einbrüche könnten nach ersten Erkenntnissen von derselben Täterschaft verübt worden sein. Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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