Im letzten Jahr haben Phishing-Delikte schweizweit um 25 % zugenommen.
Betrüger geben sich etwa als Banken, Online-Shops oder Lieferdienste aus und setzen ihre Opfer mit täuschenden Nachrichten sowie Zeitdruck unter Zugzwang.
Am Montag führten wir zusammen mit der Seerettung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ), dem Feuerwehrinspektorat und dem Rettungsdienst Zug zwei Seerettungsübungen durch.
Im Fokus standen die koordinierte Suche nach auf dem See in Not geratenen Personen sowie das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzorganisationen.
Die Kantonspolizei Bern verzeichnet seit November des letzten Jahres im ganzen Kanton Bern eine starke Zunahme von Meldungen über "Remote Access Scam", den sogenannten Fernzugriffsbetrug.
Den unbekannten Täterschaften gelang es dabei, insgesamt mehrere Millionen Schweizer Franken zu erbeuten.
Das seit Freitag, 05. Juni 2026, in der Region Gelterkinden / Diepflingen entlaufene Rind wurde am Mittwoch, 10. Juni 2026, in einem Waldgebiet gefunden.
Aufgrund der konkreten Situation vor Ort war ein sicheres Einfangen des Tieres jedoch nicht möglich. In der Folge musste es erlegt werden.
Am Mittwochnachmittag, 10. Juni 2026, kam es im Kreis 11 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Dabei griff einer der beiden den anderen mit einer Stichwaffe an und verletzte diesen. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Die Polizei warnt eindringlich vor Telefonbetrügern, die sich als Bankangestellte oder Polizisten ausgeben.
Derzeit häufen sich die Meldungen von Telefonanrufen an Personen verschiedenen Alters.
Eine Falschmeldung eines Schülers führte am Mittwochnachmittag zu einem grossen Polizeieinsatz rund um ein Schulhaus in Windisch.
Die Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet.
Vermisst wird seit Freitagvormittag (5.6.2026) in Wallisellen / Kandersteg: Marlon Haselbach, 26-jährig.
Der Mann brach am 3. Juni 2026 zu einem mehrtägigen Wanderausflug im Gebiet Oeschinensee bei Kandersteg auf und wird seither vermisst.
Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) teilen mit, dass am 9. Juni 2026 ein 21-Jähriger und ein 37-Jähriger, beide rumänische Staatsbürger mit Wohnsitz in Rumänien, festgenommen worden sind.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, am selben Tag kurz nach 5 Uhr einen Einbruch in eine Bijouterie an der Via Borgo in Ascona verübt zu haben.
Am Dienstag, 9. Juni 2026, ist es in Reute zu einem Zwischenfall in einem Postauto gekommen.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden rückte nach einer Meldung aus und traf die beteiligte Person noch im Dorf an.
Im Rahmen des G7-Gipfels ist das Fliegen mit Drohnen, Mini-Drohnen und Modellfluggeräten im gesamten Kanton Genf, einschliesslich der Seegebiete, verboten.
Die Massnahme dient der Sicherheit während des internationalen Treffens.
Am Dienstagabend fand am Hirschengraben in der Stadt Luzern die Feier zum 35-Jahr-Jubiläum der Quartierpolizei statt.
Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden, Vereinen, Schulen und zahlreichen weiteren Netzwerkpartnerinnen und -partnern wurde in Erinnerungen geschwelgt und es wurden aktuelle Themen diskutiert.
Wie schwer ist das Wohnmobil oder der Wohnwagen tatsächlich – mit Gasflaschen, Wassertanks und Feriengepäck?
Wer sicherstellen möchte, dass sein rollendes Feriendomizil nicht überladen ist, kann dies anlässlich der "Camper Days" unkompliziert überprüfen lassen.
Wenn die Heizung ausfällt oder das Wasser nicht mehr richtig läuft, zählt vor allem eines: schnelle Hilfe, die funktioniert. Kein Weiterverbinden, kein Warten auf Rückrufe, keine Unsicherheit. Sie möchten jemanden erreichen, der die Situation versteht und direkt handelt. Genau das macht im Alltag den Unterschied – besonders dann, wenn es dringend wird oder Entscheidungen schnell getroffen werden müssen.
Die Huustechniker GmbH steht genau für diese Art von Verlässlichkeit. Ein kleines Team, drei Fachleute, klare Abläufe. Statt langer Wege erhalten Sie direkten Kontakt und eine Lösung, die zu Ihrem Gebäude passt – vom Einfamilienhaus bis zur Überbauung mit mehreren Wohnungen. Heizungen, Sanitärinstallationen, Wärmepumpen oder Boiler werden nicht nur eingebaut, sondern durchdacht geplant und langfristig betreut. Im Umkreis von rund einer Stunde ab Dällikon ist jemand schnell vor Ort. In dringenden Fällen sogar sofort. Das macht den Unterschied – besonders dann, wenn es schnell gehen muss.
Telefonbetrüger arbeiten mit Schock, Druck und erfundenen Notlagen, um an Geld und Daten zu gelangen.
Wer die typischen Betrugselemente kennt, kann sich und sein Umfeld wirksam schützen.
Der Alltag wird komplexer, Termine verdichten sich, Entscheidungen müssen schnell getroffen werden und gleichzeitig steigen die Ansprüche an Qualität, Effizienz und Diskretion. Gerade wenn berufliche Verantwortung, private Verpflichtungen und persönliche Wünsche zusammentreffen, fehlt oft genau das, was am wertvollsten ist: Zeit. Zeit für wichtige Entscheidungen, für Familie oder einfach für Momente, die nicht organisiert, sondern erlebt werden sollen.
Genau hier entsteht der Wunsch nach Entlastung, durch eine Person, die mitdenkt, vorausplant und zuverlässig im Hintergrund agiert. Jemand, der versteht, worauf es ankommt, Prioritäten erkennt und Aufgaben so übernimmt, dass Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Mit der Glück Services Swiss AG steht Ihnen genau dieser Ansprechpartner zur Seite: Robert Glück. Als persönlicher Assistent, diskreter Berater und verlässlicher Vertrauenspartner begleitet er Sie in geschäftlichen und privaten Angelegenheiten, organisiert Abläufe, koordiniert komplexe Aufgaben und setzt auch aussergewöhnliche Wünsche um. Ob Firmengründung im Kanton Zug, persönliche Assistenz im Alltag oder exklusive Concierge-Dienstleistungen – jede Anfrage wird individuell betrachtet und mit höchster Sorgfalt umgesetzt. Diskretion, Vertrauen und ein klarer Blick für Lösungen stehen dabei im Zentrum.
Am Dienstag, 9. Mai 2026, kurz nach 13.00 Uhr, kam es auf der Eisenbahnstrasse in Einsiedeln zu einem Verkehrsvorfall.
Zur Klärung des genauen Hergangs sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstagabend brach bei einem Recyclingunternehmen in Kaiseraugst ein Brand aus.
Die Feuerwehr brachte das Feuer rasch unter Kontrolle und verhinderte ein Übergreifen auf umliegende Gebäude. Verletzt wurde niemand.