Am Montagmorgen ist in Nidau eine Wohnung in Brand geraten. Beim Brand wurde eine Person verletzt und die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind derzeit im Gange.
In der Nacht auf Montag ist es in Hünibach zu einer Explosion gekommen.
Eine unbekannte Täterschaft hat einen Geldautomaten aufgesprengt und ist anschliessend mit Beute geflüchtet. Umgehend wurden Fahndungsmassnahmen ergriffen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Mit diesem winterlichen Bild wünschen wir euch einen schönen 2. Advent und eine besinnliche und gemütliche Weihnachtszeit.
Gebt auf euch acht und zögert im Notfall nicht, den Notruf 117 zu wählen.
Am späten Samstagabend erlitten in Giswil mehrere Personen eine Kohlenmonoxidvergiftung und mussten hospitalisiert werden.
Ein Grossaufgebot an Rettungskräften stand im Einsatz.
Am Sonntagmorgen hat sich in Schönried ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Die Lenkerin wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gefahren.
Das Fahrzeug kam neben dem Bahngleis zum Stillstand. Es kam zu Verkehrseinschränkungen.
Ein junger Mann aus der Region fuhr mit einem Auto auf der Route de Chaumont in Richtung Neuenburg. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug von der Strasse ab und stürzte eine Böschung hinunter.
Der Fahrer und eine Beifahrerin wurden schwer verletzt, während die beiden anderen Mitfahrer mit leichten Verletzungen davonkamen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag haben Unbekannte in Rossens einen Geldautomaten gesprengt und anschliessend die Flucht in eine unbekannte Richtung ergriffen.
Es wurde ein umfangreiches Polizeidispositiv eingerichtet. Eine Untersuchung ist im Gange. Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
In den kommenden Wochen erhaltet ihr einen Einblick hinter die Kulissen der Kapo Solothurn.
Wie läuft ein Einsatz mit Blaulicht ab?
Wie viel «echte» Polizei steckt in TV-Serien?
Wie gut kennen sich unsere Polizistinnen und Polizisten wirklich?
Wie sieht das Training mit dem Diensthund aus?
Wie viele Anrufe gehen bei der Kantonalen Alarmzentrale täglich ein?
Am Freitagabend, 6. Dezember 2024, ist es in Trimbach an der Holdermattstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen.
Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Gestern Abend wurden die Feuerwehr, die Rettungssanitäter und die Polizei wegen des Brandes in einem Wohngebäude in Freiburg alarmiert.
Zwei leicht verletzte Personen wurden von den Rettungssanitätern versorgt.
Eine vorerst unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Samstag, 7. Dezember 2024, an der Bahnhofstrasse in Biberist einen Einbruch in einen Kiosk verübt.
Im Verlauf der eingeleiteten Fahndung ist es einer Patrouille der Kantonspolizei Solothurn gelungen, zwei mutmassliche Täter anzuhalten. Sie wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Am 26. November 2024 folgten drei Personen einem Fahrzeug bis auf den Parkplatz eines Unternehmens in Pruntrut. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und ohne maskierte Gesichter zwangen sie die Person, das Fahrzeug herauszugeben. Sie flüchteten sowohl mit ihrem eigenen als auch mit dem gestohlenen Fahrzeug.
Am 27. November 2024 näherten sich drei nicht maskierte Personen einem Mann, der an einem Geldautomaten in Boncourt Geld abhob. Unter der Drohung, bewaffnet zu sein, forderten sie den Code der Bankkarte und hoben Geld ab. Anschliessend flohen sie zu Fuss ins benachbarte Frankreich.
Innerhalb von zwei Tagen wurden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten. Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Am Montag, 25.11.24, wurde eine 57-jährige Frau aus dem Sensebezirk von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert. Die Polizistin gab vor, dass die Tochter ihres Opfers einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Drittperson ums Leben gekommen sei. Die Tochter sei daraufhin ins Gefängnis gebracht worden, und könne nur mit einer Kaution in Höhe von CHF 62.000 frei kommen.
Innerhalb von zwei Tagen werden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten.
Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Der Polizei und der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn ist es im Verlauf von umfangreichen Ermittlungen gelungen, einen Mann festzunehmen, der am 10. September 2024 in Solothurn und am 27. Oktober 2024 in Deitingen je ein Raubdelikt begangen haben dürfte.
Der mutmassliche Täter, ein 34-jähriger Algerier, befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Eine Automobilistin hat am Donnerstagabend, 5. Dezember 2024, auf der Dorfstrasse in Bettlach die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist mit einem korrekt parkierten Personenwagen kollidiert.
Dabei überschlug sich das Auto und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagabend ist in der Engehalde in Bern eine Person leblos durch Einsatzkräfte aus der Aare geborgen worden.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen.
Anlagebetrug hat im Kanton Neuenburg im Jahr 2024 Schäden in Höhe von fast 3 Millionen Franken verursacht. Angesichts der steigenden Zahl solcher Betrugsfälle mahnt die Polizei zur Vorsicht.
Seit dem 1. Januar 2024 hat die Polizei im Kanton Neuenburg über 40 Fälle von Cyberbetrug im Zusammenhang mit Anlagebetrug registriert. Diese besonders heimtückischen Betrugsmaschen führten zu einem Gesamtschaden von über 3 Millionen Franken. Im Durchschnitt verloren die Opfer 48'000 CHF, wobei in einem Fall ein Verlust von über 700'000 CHF gemeldet wurde.