Am Montagabend (05.01.2026) ist es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Nach jetzigem Kenntnisstand ist der Akku eines E-Scooters in Brand geraten.
Am Montagabend (05. Januar 2026, gegen 22:00 Uhr) brach in einer Wohnung an der Mattstrasse in der Stadt Luzern ein Brand aus.
Die Feuerwehr Stadt Luzern evakuierte vorsorglich insgesamt 17 Personen aus dem betroffenen Gebäude.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz nach 00.15 Uhr, kam es in einer Wohnung an der Spitzberglistrasse in Horw zu einem Brand.
Ein 73-jähriger Mann verstarb noch vor Ort (>>Polizei.news berichtete<<).
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand konnten inzwischen alle Verletzten identifiziert werden.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand konnten inzwischen alle Verletzten identifiziert werden.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden die 16 letzten Opfer identifiziert.
Damit sind alle 40 Menschen, die beim Brand am 1. Januar 2026 ums Leben gekommen sind, identifiziert.
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um allfällige weitere strafrechtliche Verantwortlichkeiten sowie die genauen Umstände dieses Brandes zu klären.
Am Sonntag, 4. Januar 2026, circa 03.50 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kantonspolizei Basel-Stadt zu einem Brand an die Brombacherstrasse ausrücken müssen.
Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Die Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht.
In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.
Der Kanton Glarus spricht den Menschen in Crans-Montana und dem Wallis nach dem verheerenden Brand in der Silvesternacht sein Mitgefühl aus.
Die Brandkatastrophe während der Silvesternacht in Crans-Montana bestürzt die Schweiz.
Das verheerende Brandereignis in der Silvesternacht in Crans-Montana hat den Schaffhauser Regierungsrat tief betroffen gemacht.
Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Der Schaffhauser Regierungsrat spricht den Angehörigen der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid aus.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liess der Regierungsrat am Freitag die Baselbieter Fahne auf dem Regierungsgebäude in Liestal auf Halbmast setzen.
Mit diesem Zeichen drückt der Regierungsrat sein Mitgefühl und seine Solidarität aus mit den Angehörigen der Opfer, den Helfer/innen und den Behörden im Kanton Wallis.
Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben.
Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
Der Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat.
Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden 16 weitere Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben.
Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.