Derzeit beobachten wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die angeblich im Namen der Swisscard AECS versendet werden.
Diese gefälschten Support-Mails fordern die Empfänger namentlich auf, ihre Daten über den angezeigten QR-Code zu aktualisieren.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (5.2.2025) in Winterthur einen mutmasslichen Onlinebetrüger verhaftet.
Dem Mann wird vorgeworfen, über hunderttausend Franken mithilfe einer Bezahl-App und gefälschten Verkaufsanzeigen unrechtmässig erlangt zu haben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (13.2.2025) am Hauptbahnhof Zürich einen Liebesbetrüger verhaftet und mehrere tausend Franken sichergestellt.
Gegen 14 Uhr fiel Fahndern der Kantonspolizei Zürich im Hauptbahnhof Zürich ein Mann auf, der sich mit einer deutlich älteren Frau traf.
Am Donnerstag, dem 23. Januar, kurz nach 21:00 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Frau aus Vevey einen Anruf von einem Mann, der sich als Bankangestellter ausgab.
Er behauptete, dass auf ihrem Konto betrügerische Transaktionen vorgenommen worden seien, und kündigte an, zu ihr nach Hause zu kommen. Die Seniorin fand das Verhalten verdächtig und informierte die Polizei.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Erneut möchten wir die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Glarus aufmerksam machen, dass sich derzeit Kriminelle als Polizist oder als Staatsanwalt ausgeben um an ihr Geld und weitere Wertsachen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger zu gelangen.
Die Täter bringen mit Lügengeschichten die Opfer dazu ihre Vermögenswerte abzuheben. Ein angeblicher Polizist würde dann die Geldbeträge abholen und in Sicherheit bringen.
An der Jahresmedienkonferenz Sicherheit Aargau hat Landammann Dieter Egli mit der Kantonspolizei, der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft Bilanz über das vergangene Jahr gezogen.
Die Sicherheitslage im Kanton Aargau ist herausfordernd: Die Anzahl der Straftaten hat erneut zugenommen, die Fälle werden immer komplexer und die Anforderungen an die Ermittlungsarbeit steigen.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Achtung Warnung: Aktuell gibt es im Kanton Obwalden Anrufe von vermeintlichen Polizisten. Diese melden sich mit Namen wie Frei oder Nussbaumer.
Sie verlangen von den Angerufenen, Geld abzuheben und dies an einen vereinbarten Ort zu bringen, da angeblich die persönlichen Kontodaten sowie das Bankkonto der Betroffenen gehackt worden sei.
Nach zwei Meldung von Betrugsfällen des Typs "Falscher Polizist" in Marly, hat die Kantonspolizei einen mutmasslichen Täter in Flagranti aufgegriffen.
Er wurde von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Informieren Sie Ihre Angehörigen umgehend über die Empfehlungen!
Am Mittwoch, 15. Januar 2025, hat die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt gemeinsam mit kantonalen und überkantonalen Partnerbehörden eine Aktion wegen Verdachts- auf gewerbs- und bandenmässiges illegales Geldspiel sowie wegen gewerbsmässiger Geldwäscherei durchgeführt.
Dabei hat sie drei Personen festgenommen.
Im vergangenen Monat hat die Kantonspolizei Freiburg im Rahmen einer Ermittlung wegen Betrugs des Typs Marabut einen mutmasslichen Täter angehalten.
Der Mann könnte mehrere Opfer im Kanton und in der Westschweiz betrogen haben. Er wurde in Untersuchungshaft genommen.
Am letzten Donnerstag konnte die Luzerner Polizei einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Er dürfte Mitglied einer Gruppierung von Telefonbetrügern sein, welche ältere Menschen zu Bargeldübergaben drängen.
Die Polizei warnt vor Telefonbetrügern.
Achtung QR-Code-Betrug an Parkuhren! In Basel-Stadt kursieren erneut Aufkleber mit gefälschten QR-Codes auf Parkuhren.
Diesmal haben die Täter mehr Mühe investiert und eine gefälschte App-Oberfläche erstellt, um an eure Kreditkarteninformationen zu gelangen.
Die Kantonspolizei Thurgau warnt vor einer neuen Betrugsmasche: Eine Bürgerin erhielt kürzlich eine täuschend echt wirkende E-Mail, die angeblich vom Polizeiposten Frauenfeld stammte.
Dabei handelt es sich jedoch um einen Betrugsversuch.
Von 1959 bis 1971 befand sich das Urkundenlabor der Kantonspolizei Zürich im dritten Stock der Polizeikaserne.
Als führende Institution in der Aufdeckung von Fälschungen aller Art leistete das Labor in dieser Zeit Pionierarbeit.