Schaffhauser Polizei: Internationaler Welthundetag
Heute am internationalen Welthundetag würdigen und verdanken wir unsere vierbeinigen Mitarbeitenden. Mit ihren grossartigen Eigenschaften und Leistungen unterstützen sie uns jeden Tag.
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Heute am internationalen Welthundetag würdigen und verdanken wir unsere vierbeinigen Mitarbeitenden. Mit ihren grossartigen Eigenschaften und Leistungen unterstützen sie uns jeden Tag.
WeiterlesenEine unbekannte Person hat in Zürich-Affoltern zwei Vögel in einem Käfig ausgesetzt. Am Dienstagmorgen (08.10.2024), gegen 8 Uhr, entdeckte eine Passantin an der Wehntalerstrasse 530 in Zürich ein Vogelkäfig mit einem Schild „gratis zum Mitnehmen“. Im Käfig befanden sich zwei Kanarengirlitze.
WeiterlesenDer Herbst ist da! Morgens ist es wieder dunkel und abends dämmert es immer früher. Dadurch sind Wildtiere vermehrt zu Zeiten aktiv, in denen auch viele Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen unterwegs sind. Jetzt ist erhöhte Vorsicht geboten. Passen Sie deshalb Ihre Geschwindigkeit an!
WeiterlesenAm nächsten Montag, 07.10.2024, beginnt die Niederjagd und endet am 30.11.2024. Während dieser Zeit werden viele Jäger/-innen mit ihren Waffen und ihren Jagdhunden in unseren Wäldern unterwegs sein. Sie bejagen vorwiegend Rehwild, Dachse und Füchse.
WeiterlesenMit der bevorstehenden Jahreszeit und den weniger werdenden Sonnenstunden, steigt auch die Gefahr von Wildunfällen. Die meisten Unfälle ereignen sich in den frühen Morgenstunden oder mit dem Einbruch der Dämmerung.
WeiterlesenAm vergangenen Sonntag riss ein Hund ein Reh. Der verursachende Hund konnte bislang nicht gefunden werden. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen.
WeiterlesenUnfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben. Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
WeiterlesenAn der Viehausstellung in Einsiedeln waren wir heute gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Einsiedeln vor Ort und hatten das Geschehen im Auge. In dieser Woche finden im ganzen Kanton Viehausstellungen statt, bei denen auch wir immer vor Ort sind und für Sicherheit und Ordnung sorgen.
WeiterlesenAm vergangenen Samstag wurden an einer Bushaltestelle in Emmenbrücke sechs Katzen in einer Kartonschachtel ausgesetzt. Diese wurden in einem Tierheim abgegeben. Die Polizei sucht die unbekannten Katzenbesitzer oder Personen, welche Angaben zu den Tieren machen können.
WeiterlesenKürzlich befanden sich 10 Stück Vieh in Gleisnähe. Unsere Einsatzkräfte konnten sie in Schach halten und unversehrt an die Besitzer übergeben.
WeiterlesenAm Samstagmorgen wurde ein Fischsterben im Mühlibach in Wagenhausen festgestellt. Die Ursache für das Fischsterben ist derzeit unbekannt.
WeiterlesenEs wird langsam herbstlich und ein Teil der Kühe kehrte am Wochenende von der Alp zurück. Wir wünschen euch einen guten Start in die Woche.
WeiterlesenAm vergangenen Samstag begleiteten wir einen Alpabzug und haben mitgeholfen, dass die Vierbeiner mit ihren Begleitpersonen sicher im Tal ankommen. Hier ein paar Einblicke.
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Im Fall eines Unfalls Anfang September 2024, bei dem ein Autofahrer in eine Kuhherde fuhr (Polizei.news berichtete), hat die Luzerner Polizei nach Zeugen gesucht. Mehrere Hinweise sind eingegangen, und der Zeugenaufruf wird nun aufgehoben.
WeiterlesenWegen einer Gewässerverschmutzung kam es in der Nacht zum Samstag im Tägelbach in Frauenfeld zu einem grösseren Fischsterben. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden.
WeiterlesenAm Dienstagmorgen, 10. September 2024, kurz vor 08.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Eptingerstrasse in Muttenz BL zu einem Brandausbruch. Es wurden keine Personen verletzt.
WeiterlesenAm Montagmittag kam es zu einem Autounfall zwischen Escholzmatt und Schüpfheim. Drei Kühe wurden zum Teil tödlich verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
WeiterlesenIn Ruswil brannte am Wochenende eine Scheune. Zwei Tiere sind in den Flammen gestorben und 21 Tiere mussten wegen Verletzungen erlöst werden. Am Sonntag (8. September 2024, ca. 11:30 Uhr) wurde der Luzerner Polizei ein Scheunenbrand im Gebiet Tan in Ruswil gemeldet.
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