Wer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs.
Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
Schüler-Verkehrsgarten 2025: Früh übt sich, wer sicher im Strassenverkehr unterwegs sein will
In den Monaten Mai und Juni 2025 ermöglichte die Kantonspolizei Glarus den Schülerinnen und Schülern der 3. und 5. Primarschulklassen die Teilnahme am alljährlichen Verkehrsgarten auf dem alten Eisfeld in Glarus.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen.
Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
In der Nacht vom Dienstag, 17. Juni 2025, ca. 02.00 Uhr, schlichen zwei unbekannte Täter in der Glärnischstrasse in Glarus auf das Grundstück eines Einfamilienhauses.
Dort öffneten sie den vor dem Haus stehenden nicht abgeschlossenen Personenwagen und durchsuchten diesen.
In der Nacht auf Dienstag, 17. Juni 2025, wurde an der Mattstrasse in Ennenda bei einem parkierten Fahrzeug von unbekannter Täterschaft die Scheibe der Fahrertür eingeschlagen und anschliessend das Fahrzeug durchsucht.
Die Täterschaft entfernte sich danach ohne Deliktsgut vom Tatort.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Am Mittwoch, 04. Juni 2025, ca. 19.30 Uhr, ereignete sich bei der Kreuzung Zaunplatz-Allmeindstrasse in Glarus ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und Fahrrad.
Der 41-jährige Personenwagenlenker wollte vom nördlichen Bereich des Zaunplatzes nach links in die Allmeindstrasse einbiegen und schnitt dabei die Kurve.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.
Am Samstag, 31. Mai 2025, ca. 09.20 Uhr, fuhr ein 81-jähriger Autolenker nach der Kreuzung beim Gemeindehaus Glarus in die Burgstrasse und dort ungebremst in zwei erwachsene Fussgänger und ein Kleinkind, die zum Zeitpunkt der Kollision auf dem Fussgängerstreifen unterwegs waren.
Das Kind musste zur näheren Abklärung der unbestimmten Verletzungen ins Kinderspital Chur überführt werden, die beiden erwachsenen Personen wurden zur Behandlung ins Kantonsspital Glarus überführt.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
Aktuell kursiert eine gefälschte E-Mail im Namen von TEMU, in der ein kostenloses E-Bike als Gewinn versprochen wird.
Hinter dem harmlos wirkenden Aufruf zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage verbirgt sich eine Phishingmasche, mit der Kriminelle an persönliche Daten und Zahlungsinformationen gelangen wollen.
Cyberkriminelle sind mit immer raffinierteren Methoden unterwegs – insbesondere beim sogenannten Phishing.
Dabei versuchen Betrüger, über gefälschte E-Mails, Kurznachrichten oder Webseiten an persönliche Zugangsdaten, Passwörter oder Kreditkartendaten zu gelangen.