Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe der Kantonspolizei Uri verlegt ihren Standort per sofort vom Werkhof in Flüelen nach Altdorf.
Mit dem Umzug werden die Dienstleistungen der Fachstelle künftig am neuen Standort in Altdorf angeboten.
Kurt Müller, Sachbearbeiter Infodienst im Amt für Kantonspolizei, und Toni Regli, Gruppenchef im Amt für Kantonspolizei, sind am 1. September 1986 in die Kantonsverwaltung eingetreten und erfüllen somit am 31. August 2026 das 40. Dienstjahr.
Bruno Herger, polizeilicher Sachbearbeiter im Amt für Kantonspolizei, Roger Furrer-Moser, Schichtchef im Amt für Kantonspolizei, und Erich Betschart, Facharbeiter Werkstatt/Stv. Leiter Werkstatt im Amt für Tiefbau, sind am 1. September 2001 in die Kantonsverwaltung eingetreten und erfüllen somit am 31. August 2026 das 25. Dienstjahr.
Am 21. August 2026 haben Lukas Häseli, Lukas Regli, Marcelo Sanchez und Thomas van der Leije die Vorprüfung zum eidgenössischen Fachausweis Polizist an der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) erfolgreich abgeschlossen.
Damit haben sie einen wichtigen Meilenstein ihrer Polizeiausbildung erreicht und sind bereit für den nächsten Schritt: das zweite, praxisorientierte Ausbildungsjahr bei der Kantonspolizei Uri.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Die Kantonspolizei Uri hat am Donnerstag, 13. August 2026, im Schwerverkehrszentrum Erstfeld eine umfassende Kontrolle von Gesellschaftswagen durchgeführt.
Während rund sechseinhalb Stunden wurden insgesamt 13 Gesellschaftswagen kontrolliert. Davon stammten 12 Fahrzeuge aus EU-Staaten und ein Fahrzeug aus einem Drittstaat. Die Gesellschaftswagen waren auf der Autobahn A2 in beiden Fahrtrichtungen unterwegs.
Heute Freitag, 14. August 2026, kurz nach 04.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden ein Auffahrunfall.
Aufgrund des Ereignisses beim Seelisbergtunnel staute sich der Verkehr bis zum Stillstand.
Heute Freitag, 14. August 2026, ca. 03.00 Uhr, fuhr eine Person mit einem Personenwagen mit Urner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Norden.
Unmittelbar vor der Einfahrt in den Seelisbergtunnel geriet das Fahrzeug aus derzeit unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit der Infrastruktur des Tunnelsüdportals. Anschliessend geriet das Fahrzeug in einen Technikraum, wo es Feuer fing und in Vollbrand geriet.
Am Dienstag, 11. August 2026, um 19.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri eine Meldung ein, wonach in der Gemeinde Göschenen im Gebiet Sustenhorn zwei Berggänger vermisst werden.
Die ausgerückten Rettungskräfte leiteten umgehend eine umfangreiche Suchaktion ein, wobei anlässlich eines Suchfluges im Bereich des Sustenhorn Ostgrats zwei leblose Personen gesichtet werden konnten.
Die Sanierung der Flüelerstrasse in Altdorf geht weiter.
Von Montag, 17. August 2026, bis Freitag, 28. August 2026, wird auf dem gelb markierten Abschnitt auf der westlichen Fahrspur der Belag ersetzt.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Gestern Sonntag, 9. August 2026, kurz vor 11.30 Uhr, Fuhr der Lenker eines Motorrads mit Luzerner Kontrollschild vom Sustenpass herkommend in Richtung Meien.
Gleichzeitig fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern von Meien herkommend in Richtung Sustenpass.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Heute Mittwoch, 5. August 2026, um 05.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Personenwagen gemeldet, welcher sich im steilen Grasland zwischen der Gotthardstrasse und der alten Gotthardstrasse in Hospental befand, wobei kein Fahrzeuglenkender vor Ort sei.
Die umgehend ausgerückte Patrouille konnte dank dem ebenfalls aufgebotenen Diensthund Lua den Fahrzeuglenker des Autos mit Kontrollschildern aus Appenzell Ausserrhoden rasch aufspüren.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Am Samstagmorgen, 25. Juli 2026, ereignete sich auf der Klausenstrasse im Bereich Jägerbalm ein Verkehrsunfall.
Ein Motorradfahrer verlor die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er durch die Rega ins Spital überführt.