Am späten Samstagabend erlitten in Giswil mehrere Personen eine Kohlenmonoxidvergiftung und mussten hospitalisiert werden.
Ein Grossaufgebot an Rettungskräften stand im Einsatz.
Mit den bevorstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen sowohl die geselligen Firmenanlässe als auch die Treffen im privaten Umfeld zu.
Denken Sie dabei daran, dass „Alkohol am Steuer“ oder das Fahren unter Drogeneinfluss das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich erhöhen. Zudem kann das Führen eines Fahrzeuges in nicht fahrfähigem Zustand, auch wenn es nicht zu einem Unfall kommt, gravierende Folgen haben.
In den letzten Tagen haben die Polizeikorps der Kantone Ob- und Nidwalden gemeinsam intensiv trainiert.
Auf dem Programm standen taktisches Vorgehen im Gebäude und taktische Einsatzmedizin. Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden das Gelernte in einer grösseren Übung direkt anwenden.
In der Adventszeit sind viele Menschen in den Städten, in Warenhäusern, Einkaufsstrassen und an Weihnachtsmärkten unterwegs.
Taschendiebe nutzen die Zeit der Menschenansammlungen und des Gedränges ebenfalls besonders gerne. Damit die Festtage die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, ein besonderes Auge auf die persönlichen Wertsachen zu haben.
Vier Zentralschweizer Polizeikorps haben am Donnerstag, 7. November 2024, eine koordinierte Kontrolle mit gezielten Einsätzen zur Bekämpfung der Einbruchkriminalität durchgeführt.
Zahlreiche Personen und Fahrzeuge wurden kontrolliert.
Gestern Abend ist es auf der Autostrasse A8 im Loppertunnel zu einer Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen gekommen.
Zwei nachfolgende Fahrzeuge sind auf die beiden Unfallfahrzeug aufgefahren und ein weiterer Bus kollidierte mit der Tunnelwand. Einzelne Automobilisten irrten im Tunnel umher. Dies war das Übungsszenario, das die Einsatzkräfte vorgefunden haben.
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt.
Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Am Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt.
In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden 31 Chauffeure und deren Lastwagen kontrolliert.
Dabei mussten rund ein Viertel der überprüften Chauffeure angezeigt werden.
Die Luzerner Polizei hat am Freitagnachmittag (4. Oktober 2024, kurz vor 15:30 Uhr) auf der Bürgenstockstrasse in Stansstad gemeinsam mit der Kantonspolizei Nidwalden einen 57-jährigen Autofahrer gestoppt und festgenommen.
Aus bislang unklaren Gründen folgte der Mann mit seinem Fahrzeug zuvor auf der Autobahn in Luzern einem Rettungsfahrzeug durch die Rettungsgasse.
Am Mittwoch wurden in der Nacht in Buochs mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen und ein Einschleichediebstahl begangen.
Nach umfangreicher Fahndung konnte die Polizei eine tatverdächtige Person festnehmen.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden in einem Fernbus neun Insassen ohne gültige Reisedokumente kontrolliert.
Zudem war eine Insassin im Personenfahndungssystem ausgeschrieben. Ebenfalls wurden beim Chauffeur diverse Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung festgestellt.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben.
Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Gestern führten wir zusammen mit dem Verkehrssicherheitszentrum OW/NW eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Es konnten 14 Fahrzeuge und Fahrzeuglenker kontrolliert werden, wobei es zu fünf Anzeigen und zwei Ordnungsbussen wegen mangelhafter Reifen kam.
Wie kooperieren Einsatzkräfte bei einem Verkehrsunfall? Wie geht der Zivilschutz bei einer Trümmerrettung vor? Welche Fahrzeuge stehen bei der Feuerwehr im Einsatz?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben die Emergency Days vom Freitag, 20. bis Sonntag, 22. September 2024 im Verkehrshaus der Schweiz.
Kurz vor Sonntagmittag kam es in der Gemeinde Wolfenschiessen zu einem Gleitschirmunfall, bei welchem ein Tandempilot und sein Passagier beim Startprozess verunglückten.
Beide Personen verletzten sich dabei nur leicht.
Die Fussgängerin, die am 28. August 2024 bei einer Kollision mit einem Personenwagen auf der Buochserstrasse in Beckenried schwer verletzt wurde (Polizei.news berichtete), ist am 04.09.2024, im Spital ihren Verletzungen erlegen.
Bekanntlich kollidierte am 28. August 2024, gegen 18.00 Uhr, ein 67-jähriger Personenwagenlenker auf der Buochserstrasse in Beckenried mit einer 82-jährigen Fussgängerin.