Ein junger Mann aus der Region fuhr mit einem Auto auf der Route de Chaumont in Richtung Neuenburg. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug von der Strasse ab und stürzte eine Böschung hinunter.
Der Fahrer und eine Beifahrerin wurden schwer verletzt, während die beiden anderen Mitfahrer mit leichten Verletzungen davonkamen.
Am 26. November 2024 folgten drei Personen einem Fahrzeug bis auf den Parkplatz eines Unternehmens in Pruntrut. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und ohne maskierte Gesichter zwangen sie die Person, das Fahrzeug herauszugeben. Sie flüchteten sowohl mit ihrem eigenen als auch mit dem gestohlenen Fahrzeug.
Am 27. November 2024 näherten sich drei nicht maskierte Personen einem Mann, der an einem Geldautomaten in Boncourt Geld abhob. Unter der Drohung, bewaffnet zu sein, forderten sie den Code der Bankkarte und hoben Geld ab. Anschliessend flohen sie zu Fuss ins benachbarte Frankreich.
Am 5.12.2024 fand am Bundesstrafgericht in Bellinzona die traditionelle Jahresfeier der Kantonspolizei statt. Anwesend waren der Präsident des Grossen Rats, Michele Guerra, der Direktor des Departements für Institutionen, Norman Gobbi, der Präsident des Bundesstrafgerichts, Alberto Fabbri, der Generalstaatsanwalt Andrea Pagani sowie die Leiterin der Abteilung „Wirtschaftskriminalität“ der Bundesanwaltschaft, Dounia Rezzonico.
Während der Feier wurden die neuen Mitarbeitenden – sowohl uniformierte als auch administrative – vorgestellt, und die erreichten Meilensteine im Rahmen spezifischer Ausbildungsprogramme hervorgehoben. In seiner Ansprache betonte Kommandant Matteo Cocchi, dass die Kantonspolizei 2024 vor komplexen Situationen stand, die nicht nur operatives Können, sondern auch Empathie und Respekt gegenüber den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger erforderten.
Innerhalb von zwei Tagen wurden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten. Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Am Montag, 25.11.24, wurde eine 57-jährige Frau aus dem Sensebezirk von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert. Die Polizistin gab vor, dass die Tochter ihres Opfers einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Drittperson ums Leben gekommen sei. Die Tochter sei daraufhin ins Gefängnis gebracht worden, und könne nur mit einer Kaution in Höhe von CHF 62.000 frei kommen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Tessins informieren, dass im Rahmen der Verkehrsprävention in der Woche 50 vom 09.12.2024 bis 15.12.2024 mobile und halb-stationäre Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
An folgenden Orten werden diese durchgeführt:
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 19:30 Uhr auf der A2 im Gebiet von Bedano zu einem Verkehrsunfall gekommen ist.
Ein 44-jähriger türkischer Autofahrer mit Wohnsitz im Raum Bellinzona war in Richtung Norden unterwegs.
Anlagebetrug hat im Kanton Neuenburg im Jahr 2024 Schäden in Höhe von fast 3 Millionen Franken verursacht. Angesichts der steigenden Zahl solcher Betrugsfälle mahnt die Polizei zur Vorsicht.
Seit dem 1. Januar 2024 hat die Polizei im Kanton Neuenburg über 40 Fälle von Cyberbetrug im Zusammenhang mit Anlagebetrug registriert. Diese besonders heimtückischen Betrugsmaschen führten zu einem Gesamtschaden von über 3 Millionen Franken. Im Durchschnitt verloren die Opfer 48'000 CHF, wobei in einem Fall ein Verlust von über 700'000 CHF gemeldet wurde.
Die Polizei geht davon aus, dass es am Samstag, den 7. Dezember, und Sonntag, den 8. Dezember, zu Verkehrsbehinderungen kommen wird.
Es folgen genaue Informationen zu den betroffenen Bereichen.
Die Kantonspolizei hat neue Informationen zu dem Unfall bekannt gegeben, der sich am 25. November 2024 ereignet hat. POLIZEI.news berichtete: >>Bosco Luganese TI: 50-Jähriger verletzt sich bei Arbeitsunfall schwer<<.
Wie die Behörden mitteilen, erlag der Mann nun seinen Verletzungen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 02.12.2024 im Locarnese ein Betrug durch sogenannte „Schockanrufe“ verübt wurde, bei denen sich ein Täter als falscher Polizist ausgab. In letzter Zeit gingen vermehrt Meldungen über Telefonbetrügereien ein, bei denen sich die Täter als Polizisten oder Ärzte ausgeben, um ihre Opfer – meist ältere Menschen – zu täuschen und ihnen Geld oder Wertgegenstände zu entlocken.
Aus diesem Grund wendet sich die Polizei erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Angehörige und Personen, die ältere Menschen betreuen, sowie an die Medien, um auf die Gefahren dieser Betrugsmaschen aufmerksam zu machen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute gegen 13.00 Uhr im Ausbildungszentrum von suissetec in Gordola ein Unfall. Ein Auszubildender mit Wohnsitz in der Region Locarno führte Schweissarbeiten aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, schlug ein Funke auf den Rücken des Jungen über und setzte einen Teil seiner Jacke in Brand.
Am Dienstag, den 3. Dezember, wurde der Waadtländer Polizeizentrale mitgeteilt, dass eine Frau in ihrem Familienhaus in Renens leblos liege. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb das Opfer noch am Tatort.
Wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein, um die Umstände des Todes zu ermitteln. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, wurde noch am Tatort festgenommen und räumte seine Beteiligung ein.
Die Brigade de répression des cambriolages et des vols (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei bietet einen speziellen Schmuckdienst an. Dieser Dienst veröffentlicht Fotos von Schmuck und anderen Wertgegenständen, die entweder beschlagnahmt oder von der Polizei gefunden wurden.
Ziel ist es, Eigentümer ausfindig zu machen und ihnen ihre verlorenen oder gestohlenen Gegenstände zurückzugeben.
Die Kantonspolizei Genf stellt eine aktualisierte Version der Plattform zur Verfügung, mit der Fahrzeughalter im Falle von Verkehrsverstössen die verantwortliche Person benennen können.
Dieses Verfahren, bekannt als „Fahrerbenennung“, dient der korrekten Zuordnung von Verkehrsdelikten.
Seit Anfang Dezember und während der Festtage führen die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt eine Verkehrspräventionskampagne gegen Alkohol am Steuer durch. Die Plakate des Büros für Unfallverhütung (BFU) mit der Botschaft: „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ sind in der Region sichtbar.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, in dieser festlichen Zeit verantwortungsbewusst auf den Strassen unterwegs zu sein.
Die Polizei Neuenburg sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitag, 11. November 2024, gegen 17:45 Uhr im Kreisverkehr "L'Etoile" in Marin ereignete.
Ein Autofahrer in einem weissen Fahrzeug fuhr in westlicher Richtung durch den Kreisel und nahm dabei einem Radfahrer, der sich ebenfalls im Kreisverkehr befand, die Vorfahrt.
Polizeiarbeit ist Teamarbeit. Während ein Teil des Teams das Problem beiseite schiebt, können Sie sich darauf verlassen, dass der Rest für Ihre Sicherheit sorgt.
Teamarbeit bedeutet nicht nur Einsatz – es bedeutet Vertrauen.
Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag (1.12.2024) in Teufen (Gemeinde Freienstein-Teufen) ist ein minderjähriger Rollerfahrer unbestimmt verletzt worden.
Er musste mit einem Rettungshelikopter in Spitalpflege geflogen werden.