Kriens LU: Wohnungsbrand am Neujahrstag fordert Todesopfer und Grossaufgebot
Leider war uns ein ruhiger Start ins neue Jahr nicht vergönnt. Bereits der 1. Januar 2026 begann mit drei Einsätzen.
WeiterlesenBrände
Leider war uns ein ruhiger Start ins neue Jahr nicht vergönnt. Bereits der 1. Januar 2026 begann mit drei Einsätzen.
WeiterlesenIn der Nacht auf Montag ist in Ermatingen ein Holzschopf abgebrannt. Der Brand ereignete sich beim Brunnengässli.
WeiterlesenIm Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden die 16 letzten Opfer identifiziert. Damit sind alle 40 Menschen, die beim Brand am 1. Januar 2026 ums Leben gekommen sind, identifiziert.
WeiterlesenDie ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um allfällige weitere strafrechtliche Verantwortlichkeiten sowie die genauen Umstände dieses Brandes zu klären.
WeiterlesenAm Sonntag, 4. Januar 2026, circa 03.50 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kantonspolizei Basel-Stadt zu einem Brand an die Brombacherstrasse ausrücken müssen. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
WeiterlesenAm Samstagabend musste die Feuerwehr St. Moritz/Celerina wegen einer Rauchentwicklung im Ortszentrum ausrücken. Ein Gebäude wurde evakuiert.
WeiterlesenDie Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht. In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.
WeiterlesenDer Kanton Glarus spricht den Menschen in Crans-Montana und dem Wallis nach dem verheerenden Brand in der Silvesternacht sein Mitgefühl aus. Die Brandkatastrophe während der Silvesternacht in Crans-Montana bestürzt die Schweiz.
WeiterlesenDas verheerende Brandereignis in der Silvesternacht in Crans-Montana hat den Schaffhauser Regierungsrat tief betroffen gemacht. Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Der Schaffhauser Regierungsrat spricht den Angehörigen der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid aus.
WeiterlesenNach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liess der Regierungsrat am Freitag die Baselbieter Fahne auf dem Regierungsgebäude in Liestal auf Halbmast setzen. Mit diesem Zeichen drückt der Regierungsrat sein Mitgefühl und seine Solidarität aus mit den Angehörigen der Opfer, den Helfer/innen und den Behörden im Kanton Wallis.
WeiterlesenDie Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben. Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
WeiterlesenDer Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat. Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.
WeiterlesenIm Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden 16 weitere Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben. Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.
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Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
WeiterlesenDie ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.
WeiterlesenIm Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben. Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.
WeiterlesenIn der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand. Es wurden keine Personen verletzt.
WeiterlesenVon den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden. Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
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