Ein Abend auf Patrouille.
Am heutigen Freitagabend (21.03.2025) begleitete Ministerin Nathalie Barthoulot, Leiterin des Innenministeriums, eine Patrouille der Kantonspolizei von 19:00 bis 1:30 Uhr.
Im Wald wird nicht nur trainiert, sondern starke Teams geformt.
Unsere Diensthunde lernen hier, Menschen schnell und gezielt zu finden – egal, ob vermisste oder tatverdächtige Personen.
Am Donnerstag, 20. März 2025, empfingen Oberstleutnant Lorenzo Hutter, stellvertretender Kommandant der Kantonspolizei, und Major Thomas Ferrari, Leiter der Kriminalpolizei, den Botschafter Seiner Britischen Majestät bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft, James Squire, im Hauptsitz der Kantonspolizei.
Der Besuch, der auf Initiative des Botschafters selbst erfolgte, entstand aus seinem Interesse, die Arbeit der Kantonspolizei näher kennenzulernen, mehr über die Beziehungen zum Vereinigten Königreich zu erfahren und sich über Erfahrungen im Zusammenhang mit der britischen Gemeinschaft im Tessin auszutauschen.
In der Nacht auf Samstag war ein fahrunfähiger Autofahrer in Kreuzlingen mit seinem beschädigten Auto unterwegs und konnte angehalten werden.
Sein Führerausweis wurde eingezogen.
Gestern Abend (20.03.2025) drehte sich in der Gutsmatte in Liestal alles um Frauen im Polizeiberuf.
Am Infoanlass exklusiv für Frauen konnten die rund 30 Teilnehmerinnen spannende Einblicke in die Ausbildung zur Polizistin und den Polizeialltag gewinnen, Fragen stellen und direkt mit Polizistinnen über Themen wie Teilzeitarbeit oder den Wiedereinstieg z.Bsp. nach einer Babypause sprechen.
So sehen Sieger aus!
Mit vollem Einsatz und grossem Ehrgeiz haben am Nachmittag des 18.03.2025 zwei weitere Kandidaten den Sporttest erfolgreich absolviert!
Nach Rücksprache mit der zuständigen kantonsrätlichen Kommission hat der Regierungsrat die Vorlage zur Revision des Polizeigesetzes angepasst.
Die Überarbeitung trägt dem Bundesgerichtsentscheid im Zusammenhang mit der Änderung des Polizeigesetzes im Kanton Luzern vollumfänglich Rechnung.
Am 20. März 2025 trafen sich rund 230 Polizistinnen aus der ganzen Schweiz in Pratteln zur Fachtagung der Vereinigung Schweizer Polizistinnen (VSP).
Eröffnet wurde die Tagung durch die Vorsteherin der Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, Regierungsrätin Kathrin Schweizer, und den Kommandanten der Polizei Basel-Landschaft, Mark Burkhard.
Endlich ist der Frühling da!
Wir hoffen, dass auch ihr während dieser Tage einige Sonnenstrahlen geniessen könnt und wünschen euch noch eine schöne Woche!
Wir sind an der OFFA Messe: Vom 9. bis 13. April 2025! An unserem Stand erwarten dich spannende Highlights wie interaktive Quizze und packende Erfahrungsberichte.
Spüre die Faszination des Polizeiberufs! Komm in die Halle 3.1, an unserem Stand 3.1.60 vorbei und teste, ob du das Zeug hast, Teil unseres Teams zu werden.
Erneuter Rückgang der Verkehrsunfälle bei zeitgleich starkem Anstieg der Anzahl Verkehrsunfälle wegen Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln: Im Jahr 2024 wurden im Kanton Appenzell Innerrhoden 82 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet.
Dies entspricht einem Rückgang zum Vorjahr von 12%.
Bürgerinnen und Bürger des Kantons Jura können ab sofort über die nationale Plattform ePolice bestimmte Cyberdelikte online anzeigen – einfach, sicher und kostenlos.
Diese Neuerung ergänzt das bestehende Angebot für Online-Anzeigen und erleichtert den Zugang zu polizeilichen Diensten.
Im Jahr 2024 stieg die Anzahl der Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahr um ein Ereignis (+0,48%) auf insgesamt 211 polizeilich registrierte Verkehrsunfälle an.
Damit bleibt die Unfallzahl unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (221.3). 110 Personen wurden dabei verletzt (-1) und vier Personen (+2) kamen auf den Strassen des Kantons Nidwalden ums Leben.
Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2024 liegt vor. Die Zahl der insgesamt polizeilich erfassten Verkehrsunfälle ist leicht gestiegen. Dabei kamen bei 17 Unfällen insgesamt 21 Personen auf St.Galler Strassen ums Leben.
Das sind zwei Personen mehr als im Jahr zuvor. Einmal mehr zeigt sich, dass das Verhalten der fahrzeugführenden Person in den meisten Fällen die Hauptursache für ein Unglück ist.