Blaulicht-Branchennews

Kantonspolizei Tessin: Britischer Botschafter informiert sich über Polizeiarbeit im Südkanton

Am Donnerstag, 20. März 2025, empfingen Oberstleutnant Lorenzo Hutter, stellvertretender Kommandant der Kantonspolizei, und Major Thomas Ferrari, Leiter der Kriminalpolizei, den Botschafter Seiner Britischen Majestät bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft, James Squire, im Hauptsitz der Kantonspolizei.

Der Besuch, der auf Initiative des Botschafters selbst erfolgte, entstand aus seinem Interesse, die Arbeit der Kantonspolizei näher kennenzulernen, mehr über die Beziehungen zum Vereinigten Königreich zu erfahren und sich über Erfahrungen im Zusammenhang mit der britischen Gemeinschaft im Tessin auszutauschen.

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Liestal BL: Frauen schnuppern Polizeiluft – Infoabend zeigt Wege in den Beruf

Gestern Abend (20.03.2025)  drehte sich in der Gutsmatte in Liestal alles um Frauen im Polizeiberuf. Am Infoanlass exklusiv für Frauen konnten die rund 30 Teilnehmerinnen spannende Einblicke in die Ausbildung zur Polizistin und den Polizeialltag gewinnen, Fragen stellen und direkt mit Polizistinnen über Themen wie Teilzeitarbeit oder den Wiedereinstieg z.Bsp. nach einer Babypause sprechen.

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Kantonspolizei Nidwalden: Verkehrsunfall-Statistik 2024 – Risiko im Feierabendverkehr

Im Jahr 2024 stieg die Anzahl der Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahr um ein Ereignis (+0,48%) auf insgesamt 211 polizeilich registrierte Verkehrsunfälle an. Damit bleibt die Unfallzahl unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (221.3). 110 Personen wurden dabei verletzt (-1) und vier Personen (+2) kamen auf den Strassen des Kantons Nidwalden ums Leben.

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Kantonspolizei St.Gallen: Verkehrsunfall-Statistik 2024 – mehr Unfälle, mehr Todesfälle

Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2024 liegt vor. Die Zahl der insgesamt polizeilich erfassten Verkehrsunfälle ist leicht gestiegen. Dabei kamen bei 17 Unfällen insgesamt 21 Personen auf St.Galler Strassen ums Leben. Das sind zwei Personen mehr als im Jahr zuvor. Einmal mehr zeigt sich, dass das Verhalten der fahrzeugführenden Person in den meisten Fällen die Hauptursache für ein Unglück ist.

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