Warnleuchten, Leistungsverlust, Rauch: Kurz darauf steht Hybridauto auf der A13 in Flammen
(Landquart GR). Am Mittwochnachmittag ist beim Autobahnanschluss Landquart ein Auto in Brand geraten.
Während der Löscharbeiten kam es auf der A13 zu Verkehrsbehinderungen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Brandort: A13 beim Anschluss Landquart, Richtung Chur
- Zeitpunkt: Mittwoch, 21. Oktober 2026, gegen 15.30 Uhr
- Lenker: 34-jähriger Autofahrer
- Erste Anzeichen: Aufleuchtende Warnlampen, Leistungsverlust und Rauch
- Brand: Motorraum in Vollbrand, Auto mehrheitlich ausgebrannt
- Einsatz: Strassenrettung der Feuerwehr Landquart
- Vermutete Ursache: Technischer Defekt
- Verkehr: Einspurige Verkehrsführung während der Räumung
Motorraum kurz nach dem Anhalten in Vollbrand
Ein 34-jähriger Automobilist fuhr gegen 15.30 Uhr beim Anschluss Landquart auf die A13 in Richtung Chur ein. Während der Beschleunigung leuchteten verschiedene Kontroll- und Warnleuchten auf. Gleichzeitig bemerkte der Mann einen Leistungsverlust und Rauch. Er hielt sein Auto umgehend auf dem Pannenstreifen des Beschleunigungsstreifens an und brachte sich in Sicherheit. Kurz darauf stand der Motorraum in Vollbrand.
Die Strassenrettung der Feuerwehr Landquart bekämpfte den Brand unter Einhaltung der besonderen Sicherheitsvorkehrungen für Hybridfahrzeuge. Dennoch brannte das Auto mehrheitlich aus. Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Graubünden steht ein technischer Defekt als Brandursache im Vordergrund. Bis zur Räumung der Unfallstelle wurde der Verkehr auf der A13 einspurig am Ereignisort vorbeigeführt.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden
Bildquelle: Kantonspolizei Graubünden