Tötungsdelikt

Aurigeno TI: Anklage wegen Mordes und Brandvorbereitung erhoben

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 11.05.2023 in Aurigeno am Schulzentrum Ronchini teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass die strafrechtlichen Ermittlungen abgeschlossen sind. Der Staatsanwalt Roberto Ruggeri hat Anklage vor dem Strafgericht gegen einen 44-jährigen Schweizer aus der Region Locarno erhoben. Der Angeklagte wird beschuldigt, drei Schüsse auf einen 41-jährigen Schweizer aus dem Vallemaggia abgegeben zu haben. Die Hauptvorwürfe lauten auf Mord, hilfsweise vorsätzliche Tötung, sowie Gefährdung des Lebens anderer.

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Renens VD: Frau (61) durch häusliche Gewalt getötet – Schweizer (64) festgenommen

Am Dienstag, den 3. Dezember, wurde der Waadtländer Polizeizentrale mitgeteilt, dass eine Frau in ihrem Familienhaus in Renens leblos liege. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb das Opfer noch am Tatort. Wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein, um die Umstände des Todes zu ermitteln. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, wurde noch am Tatort festgenommen und räumte seine Beteiligung ein.

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Kanton Schaffhausen: Tatverdächtige Person betreffend Suizidkapsel entlassen

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen hat heute Nachmittag eine tatverdächtige Person im Zusammenhang mit der Suizidkapsel Sarco aus der Untersuchungshaft entlassen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen hat am 23. September 2024 ein Strafverfahren wegen Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord (Art. 115 StGB) eröffnet und in diesem Zusammenhang wurde eine tatverdächtige Person in Untersuchungshaft versetzt.

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Morbio Inferiore TI: Festgenommener Italiener (68) wegen vorsätzlicher Tötung verdächtigt

Im Zusammenhang mit dem Fund der Leiche einer 65-jährigen italienischen Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Italien, der sich am 26.11.2024 in einem Haus in der Via Campo Sportivo in Morbio Inferiore ereignet hat, geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass ein 68-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz im Mendrisiotto festgenommen wurde. Der gestern festgenommene Mann wird der vorsätzlichen Tötung verdächtigt.

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Morbio Inferiore TI: 65-Jährige tot aufgefunden – Verdächtiger festgenommen

Im Zusammenhang mit dem Fund der Leiche einer 65-jährigen italienischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Italien in einem Haus in der Via Campo Sportivo in Morbio Inferiore geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass ein 68-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz im Mendrisiotto festgenommen worden ist. Beamte der Kantonspolizei und zur Unterstützung der Stadtpolizei Chiasso und des Bundesamts für Zoll und Grenzschutz (UDSC) sowie der Ambulanzdienst Mendrisiotto (SAM) waren vor Ort, konnten aber nur noch den Tod der Frau feststellen.

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Lugano TI: 26-Jähriger Italiener nach schwerer Auseinandersetzung verhaftet

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass im Rahmen der Ermittlungen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, die sich am 17.11.2024 kurz vor 06:00 Uhr in der Via al Forte in Lugano ereignet hat, heute ein 26-jähriger italienischer Staatsbürger festgenommen wurde, der im Luganese wohnhaft ist und bereits zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Mann wird verdächtigt, einen 21-jährigen italienischen Staatsbürger aus der Provinz Varese angegriffen zu haben, der dabei schwer verletzt wurde und dessen Leben in Gefahr ist.

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Lugano TI: Auseinandersetzung in der Via al Forte – 21-jähriger Italiener schwer verletzt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es am 17.11.2024, kurz vor 6:00 Uhr, in der Via al Forte in Lugano zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen gekommen ist. Ersten Ermittlungen zufolge und aus Gründen, die noch untersucht werden, wurde ein 21-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz im Ausland verletzt, nachdem er geschlagen worden war und zu Boden fiel.

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Bellinzona TI: U-Haft (Italienerin/Schweizer) nach Auseinandersetzung in Lokal bestätigt

Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung, die am 11.11.2024 kurz vor 18 Uhr in einem öffentlichen Lokal an der Viale Stazione in Bellinzona stattfand, teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass der Zwangsmassnahmenrichter (GPC) die Untersuchungshaft gegen eine 20-jährige italienische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Italien und einen 29-jährigen Schweizer Bürger aus der Region bestätigt hat. Die Anschuldigungen umfassen versuchten Mord, schwere Körperverletzung, einfache Körperverletzung und tätliche Angriffe.

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Losone TI: Messerangriff – 45-jähriger Schweizer festgenommen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 10.11.2024 ein 45-jähriger Schweizer Bürger aus dem Locarnese festgenommen wurde. Nach ersten Ermittlungen und aus Gründen, die im Rahmen der Untersuchung geklärt werden müssen, kam es nach einem Streit in einer Wohnung in Losone zu einem Vorfall, bei dem der Mann zunächst einem 76-Jährigen mehrere Faustschläge versetzte und anschliessend eine 77-Jährige mit einer Stichwaffe verletzte.

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Kanton Schaffhausen: Vollzugslockerungen im Verfahren gegen 2 Jugendliche

Im Verfahren wegen Beteiligung bzw. Unterstützung einer terroristischen Organisation werden den beiden jugendlichen Tatverdächtigen Vollzugslockerungen gewährt. Die Jugendanwaltschaft des Kantons Schaffhausen führt gegen zwei Jugendliche aus dem Kanton Schaffhausen weiterhin ein Untersuchungsverfahren wegen des Verdachts auf Beteiligung bzw. Unterstützung einer terroristischen Organisation (verbotene Terrororganisation Islamischer Staat IS) und strafbarer Vorbereitungshandlungen zu vorsätzlicher Tötung.

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Brugg-Zurzach AG: Ehemann nach Schuss auf Frau wegen versuchtem Mord angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat gegen einen heute 44-jährigen Italiener Anklage wegen versuchten Mordes sowie weiterer Delikte beim Bezirksgericht Brugg erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seine von ihm getrenntlebende Ehefrau am 14. März 2023 durch Schüsse aus nächster Nähe lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren und einen Landesverweis.

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