Schweiz: Malware-Welle durch Fake-Rechnungen – Polizei warnt vor E-Mail-Betrug
Aktuell werden E-Mails mit gefälschten Rechnungen im Namen bekannter Unternehmen versendet. Sie dienen der Verbreitung von Malware.
WeiterlesenStadt Lugano
Aktuell werden E-Mails mit gefälschten Rechnungen im Namen bekannter Unternehmen versendet. Sie dienen der Verbreitung von Malware.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Tessin melden die Festnahme eines 51-jährigen albanischen Staatsbürgers mit Wohnsitz in Deutschland sowie einer 35-jährigen italienischen Staatsbürgerin aus dem Raum Lugano. Beide Personen stehen im Verdacht, in eine bedeutende Drogenhandelsaktivität involviert zu sein, die vorwiegend das Gebiet Sottoceneri betrifft.
WeiterlesenDie Kantonspolizei teilt mit, dass es heute um 18.30 Uhr in einem Hotelgebäude an der Corso Pestalozzi in Lugano zu einem Brandbeginn kam. Ersten Erkenntnissen zufolge und aus noch zu klärenden Gründen begann dichter Rauch aus einem Technikraum im Untergeschoss auszutreten.
WeiterlesenImmer häufiger erhalten Privatpersonen E‑Mails mit vermeintlich lukrativen Angeboten, um einfach und sicher in Gold zu investieren. In Zeiten von Kryptowährungen wirkt Gold für viele wie eine attraktive, physische Alternative.
WeiterlesenBetrüger locken mit gefälschten Inseraten für attraktive Mietwohnungen. Damit versuchen sie, Interessenten zur Überweisung von Mietkautionen zu verleiten.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 13. Juli 2025 ein 36-jähriger, ein 40-jähriger und ein 46-jähriger Mann – allesamt algerische Staatsbürger mit Wohnsitz in Frankreich – festgenommen wurden. Sie werden verdächtigt, an einem Raubüberfall beteiligt gewesen zu sein, der sich kurz nach 21:30 Uhr auf der Piazza Bernardino Luini in Lugano ereignete.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden gefälschte E-Mails im Namen der Helsana AG. Sie versuchen, mit einer angeblichen Rückerstattung an fremde Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenEin Einschleichdiebstahl liegt vor, wenn sich eine Person unbemerkt Zugang zu einem fremden Gebäude oder Fahrzeug verschafft, ohne dabei Gewalt anzuwenden, und daraus etwas stiehlt. Die Täter nutzen offene Türen, gekippte Fenster oder kurze Unaufmerksamkeiten, um einzudringen – oft ganz ohne dass jemand etwas bemerkt.
WeiterlesenIn den vergangenen Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen wegen Phishing eingegangen. Betrüger arbeiten dabei mit gefälschten Webseiten von Schweizer Banken und versuchen so an E-Banking-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor den Betrügern.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um über einen QR-Code an die Seed Phrase von Krypto-Wallets zu gelangen. Phishing, Fake Website, Betrug – diese Masche zielt auf den Diebstahl von Kryptowährungen.
WeiterlesenFast 90 % aller tödlichen Ertrinkungsunfälle passieren in Seen und Flüssen. Die meisten gehen plötzlich unter und ertrinken, obschon sie schwimmen können. In solchen Momenten gibt eine Auftriebshilfe Halt – und rettet Leben. Die BFU empfiehlt, in offenen Gewässern beim Schwimmen und Baden immer eine Auftriebshilfe zu benützen, auf Wassersportgeräten eine Schwimm- oder Rettungsweste. Die Baderegeln der SLRG helfen zusätzlich, das Unfallrisiko zu minimieren.
WeiterlesenDie Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz nach 8 Uhr in Lugano im Bereich der Via Ciani ein Rucksack am Ufer des Flusses Cassarate gemeldet wurde. In der Folge wurde in unmittelbarer Nähe ein männlicher Körper im Wasser entdeckt und später geborgen.
WeiterlesenAm frühen Sonntagabend ist im Kreis 11 ein Dachstock in Brand geraten. Die Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot aus. Um das Feuer bekämpfen zu können und Zugang zu allen Brandnestern zu erlangen, musste ein Teil des Dachs abgedeckt werden. Dank einer guten Nachbarschaft wurden keine Personen verletzt.
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Wer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs. Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
WeiterlesenDer zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten. Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
WeiterlesenDie Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen. Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
WeiterlesenDie Motorradunfälle häufen sich. Das warme Wetter lockt Motorradfahrer nach draussen.
WeiterlesenAuch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen. Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
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