Kanton Thurgau: Vier Tote bei 22 Boots-Unfällen – Seepolizei zieht Bilanz 2025
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau hat ein durchschnittliches Jahr hinter sich. Bei 22 Unfällen verloren vier Personen ihr Leben, fünf wurden verletzt.
WeiterlesenStadt Frauenfeld
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau hat ein durchschnittliches Jahr hinter sich. Bei 22 Unfällen verloren vier Personen ihr Leben, fünf wurden verletzt.
WeiterlesenBeim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenNach einer Auseinandersetzung in Frauenfeld musste am Donnerstagabend ein Mann ins Spital gebracht werden. Drei Beteiligte wurden festgenommen.
WeiterlesenUnsere Seepolizei bringt ihre Flotte auf Kurs. Bei der Revision dürfen die Boote etwas Landluft schnuppern, während sie auf Herz und Nieren überprüft werden.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenIm Thurgau sind Bettler und falsche Spendensammler unterwegs. Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Steckborn zwei Klemmbrett-Betrüger festgenommen und bittet um Vorsicht.
WeiterlesenDie Telefonbetrugswelle im Thurgau hält unvermindert an. Seit Anfang Jahr zählen wir neun Geschädigte im Alter zwischen 54 und 90 Jahren, sie haben insgesamt eine knappe Viertelmillion Franken verloren.
WeiterlesenNach dem Selbstunfall eines Lastwagenfahrers in Frauenfeld floss am Donnerstag Diesel aus einem beschädigten Tank. Ein 46-jähriger Lastwagenfahrer bog kurz vor 20.45 Uhr von der Langfeldstrasse auf einen Parkplatz ab.
WeiterlesenBeim Brand eines Kühlaggregats in einer Küche in Frauenfeld entstand am Donnerstag hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAnfang Oktober führte die Kantonspolizei Thurgau die 6. Polizeiunihockey-Schweizermeisterschaften durch. Nebst dem erfolgreichen Turnierverlauf konnte auch ein finanzieller Gewinn verbucht und gespendet werden.
WeiterlesenWir werden häufig gefragt, wie man sich optimal auf den Sportteil des polizeilichen Eignungstests vorbereitet. Eine ideale Vorbereitung bieten Vitaparcours: Sie vereinen Koordination, Kraft und Ausdauer in einem abwechslungsreichen Training.
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Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben. Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
WeiterlesenAuf der Autobahn A7 kam es am Montagnachmittag im Raum Frauenfeld witterungsbedingt zu rund einem halben Dutzend Unfällen. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenIn Frauenfeld wurde am Freitagabend ein Mann in Gewahrsam genommen, nachdem er einen Polizisten angespuckt und massiv beschimpft hatte. Kurz vor 23 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau im Bereich des Bahnhofs mehrere Personen.
WeiterlesenDie Welle von Telefonbetrugsdelikten hält im Thurgau unvermindert an. Seit Anfang Jahr wurden mehrere Fälle gemeldet, der Schaden ist sechsstellig.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle. Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
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