Wer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs.
Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
Eine unbekannte Täterschaft ist gewaltsam in eine Autogarage eingebrochen und hat ein Auto entwendet.
Das Fahrzeug wurde ein paar Stunden später in Frankreich aufgefunden. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am Freitagabend ist es zu einer Kollision zwischen einem Rennradfahrer und einem E-Bikefahrer gekommen.
Die beiden Unfallbeteiligten erlitten erhebliche Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen.
Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
Auf der Ägeristrasse ist es zu einem Verkehrsunfall mit mehreren involvierten Fahrzeugen gekommen.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist beträchtlich.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Seit letzter Woche führen die Waadtpolicen Sensibilisierungs- und Repressionenaktionen vor Ort für Motorradfahrer durch.
Im gesamten Hoheitsgebiet von Vaud werden Kontrollen durchgeführt, um unverantwortliches Verhalten, Ausrüstung und alle Verstösse zu erfassen, die die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährden.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.
Am vergangenen Wochenende ist es zu mehreren Verkehrsunfällen mit Motorradlenkenden gekommen.
Weiter stürzte eine Velofahrerin selbstständig und musste mit Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert werden.
B2Run 2025 – Wir waren dabei!
33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zuger Polizei haben sich am diesjährigen B2Run nicht vom Regen aufhalten lassen und sind mit voller Energie auf die 5.7 Kilometer lange Strecke gestartet.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
Am Freitagabend (16. Mai 2025) ist einer Patrouille der Verkehrspolizei auf der Autobahn A4 ein Fahrzeuglenker aufgefallen, der mehrmals ohne Richtungsanzeige die Fahrstreifen gewechselt hat.
In der Folge wurde das Auto in Baar ab der Autobahn geleitet und der Lenker kontrolliert.
Ein Junglenker hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, prallte gegen einen Baum und kam seitlich liegend über einem Bachbett zum Stillstand.
Verletzt wurde niemand.