Kapo St.Gallen: Vom Rundumlicht zu LED – so entwickelte sich das Polizei-Blaulicht
#tbt – kurz mal durchfunken. Wann genau diese Aufnahme entstand, wissen wir nicht. Unser Kollege scheint aber gerade etwas Wichtiges mitzuteilen.
WeiterlesenSevelen SG
#tbt – kurz mal durchfunken. Wann genau diese Aufnahme entstand, wissen wir nicht. Unser Kollege scheint aber gerade etwas Wichtiges mitzuteilen.
Weiterlesen4'500 ist die Zahl der Woche: Rund 4'500 Besucherinnen und Besucher kamen zu unserem Tag der offenen Tür. Zwischen Blaulicht, Technik und Uniform rückte etwas in den Vordergrund, das man nicht ausstellen kann: der Mensch dahinter.
WeiterlesenBetrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage. Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
WeiterlesenBetrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne. Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
WeiterlesenTrag dir den 6. September rot im Kalender ein. An jenem Sonntag öffnet die Kantonspolizei St.Gallen auf dem Polizeistützpunkt in Schmerikon ihre Türen.
WeiterlesenDie Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen beginnt bei häuslicher Gewalt immer dann, wenn ein Vorfall auch tatsächlich gemeldet wird. In diesem Fall existieren auf polizeilicher Seite Mechanismen für weitere Schritte und Schutzmassnahmen.
WeiterlesenMit dem SUP unterwegs zu sein, gehört für viele zum Sommer dazu. Der neue Kapo-Ratgeber zeigt, welche Regeln gelten und worauf es für eine sichere Tour ankommt.
WeiterlesenKriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf. Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
WeiterlesenDie Zahl der Woche ist 30, denn 30 Unfälle auf dem Schulweg wurden 2025 im Kanton St.Gallen registriert. Bei 29 davon blieb es nicht beim Sachschaden.
WeiterlesenRückblick in die 1960er-Jahre. Einsteigen, losfahren – aber anschnallen? Das war damals noch keine Selbstverständlichkeit.
WeiterlesenAuf Ereignisse mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren, sogenannten ABC-Gefahren, ist eine gemeinsame Vorbereitung entscheidend. Sie sind selten, können Einsatzkräfte jedoch vor besondere Herausforderungen stellen. Aus diesem Grund haben die Kantonspolizei, Stadtpolizei, Feuerwehren und Rettung St.Gallen gemeinsam eine Faltkarte erarbeitet. Das kompakte Hilfsmittel soll Einsatzkräfte für seltene, aber potenziell folgenschwere Ereignisse sensibilisieren und ein gemeinsames Vorgehen in der ersten Einsatzphase unterstützen.
WeiterlesenAchtung Radar. Das Klosterviertel der Stadt St.Gallen von oben. Solche Aussichten könnten normalerweise dieses Wochenende auch aus einem Heissluftballon genossen werden.
WeiterlesenEine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird. Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
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In einer Woche starten die Kinder im Kanton St.Gallen ins neue Schuljahr. Viele sind zum ersten Mal allein unterwegs und verlassen sich darauf, dass du ganz anhältst, bevor sie die Strasse überqueren.
WeiterlesenSeit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering. Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
WeiterlesenDer Nationalfeiertag ist im Kanton St.Gallen weitgehend ruhig und ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Die Kantonspolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz. Das seit dem 17. Juli 2026 geltende absolute Feuerverbot sowie das teilweise Feuerwerksverbot wurden von der Bevölkerung grösstenteils eingehalten.
WeiterlesenMit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken. Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
WeiterlesenAuch wenn wir 24 Stunden, sieben Tage die Woche, im ganzen Kanton unterwegs sind, helfen uns Hinweise aus der Bevölkerung wesentlich bei der Arbeit. Die Kantonspolizei St.Gallen zeigt in ihrem aktuellen Fokusbericht, wie ein einziger Hinweis zur Klärung von gleich drei Fällen führte.
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