Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen.
Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Auch Minderjährige können ohne Begleitung oder in Begleitung von Personen, die nicht die Eltern sind oder nicht über die elterliche Sorge verfügen, in die Schweiz ein- oder ausreisen.
Bei der Grenzkontrolle am Flughafen Zürich schenkt die Kantonspolizei aber dem Schutz von Minderjährigen besonderen Beachtung.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (10.06.2025) in der Stadt Zürich drei Taschendiebe verhaftet.
Sie stehen unter dem Verdacht, diverse Diebstähle in der Schweiz begangen zu haben.
Am Donnerstagnachmittag (5.6.2025) haben die Kantonspolizei Zürich und diverse Kommunalpolizeien auf dem ganzen Kantonsgebiet Kontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf Zweiräder durchgeführt.
Dabei wurden diverse Übertretungen festgestellt.
Kurs Umgang mit gefährlichen Tieren
Bist du im Berufsalltag als Einsatzkraft schon einmal mit gefährlichen Reptilien oder aggressiven Hunden in Kontakt gekommen?
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.
Wenn man bei der frühjährlichen Bootskontrolle feststellt, dass sich eine ganze Entenfamilie unter dem Aussenbordmotor eingenistet hat und darum das Boot nun wochenlang nicht bewegt werden darf, ist das ärgerlich.
Wenn einem dann auch noch das Handy aus der Brusttasche ins Hafenbecken rutscht, ist der Ärger perfekt.
Am Freitagnachmittag, 23. Mai 2025, kam es zu einem Brand in einem Zimmer im Hotel Ibis im Kreis 5.
Sieben Personen wurden dabei verletzt. Die Brandursache ist zurzeit unklar.
Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hat vor wenigen Tagen beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen Mann wegen verschiedener Sexualdelikte und weiterer Straftatbestände erhoben.
Ihm wird vorgewor- fen, 2024 unter anderem als Chauffeur von Fahrdiensten mehrere sexuelle Übergriffe auf weibliche Fahrgäste begangen zu haben.
Update zu dieser Vermisstmeldung (22.05.2025)
Der am 21. Mai 2025 als vermisst gemeldete Mann, konnte am Donnerstagmorgen, 22. Mai 2025, in Zürich angetroffen werden
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
Die Kantonspolizei Zürich hat an den vergangenen zwei Wochenenden (09.-10.05 / 16.-17.05) an diversen Standorten im Zürcher Oberland Verkehrskontrollen durchgeführt sowie Lenkende verzeigt, die mit ihren Fahrzeugen unnötigen Lärm verursachten.
Zehn Autos wurden wegen unerlaubten technischen Abänderungen an den Auspuffanlagen stillgelegt.
Aktuell kursiert eine gefälschte E-Mail im Namen von TEMU, in der ein kostenloses E-Bike als Gewinn versprochen wird.
Hinter dem harmlos wirkenden Aufruf zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage verbirgt sich eine Phishingmasche, mit der Kriminelle an persönliche Daten und Zahlungsinformationen gelangen wollen.