Im Juni hat die Kantonspolizei Wallis im Unterwallis eine gezielte Aktion gegen Widerhandlungen im Strassenverkehr und gegen vermeidbare Lärmbelästigungen durchgeführt.
Darüber hinaus wurden in diesem Monat im Kanton zwei neue Raserdelikte registriert.
Am 24. Juni 2025 wurde im Gebiet Tennmatten bei Blatten ein lebloser Körper gefunden und geborgen.
Die inzwischen abgeschlossene formelle Identifikation hat ergeben, dass es sich um den seit dem 28. Mai 2025 vermissten 64-jährigen Mann handelt.
Am 24. Juni 2025 wurde ein Mann in der Region Zermatt als vermisst gemeldet.
Umfangreiche Suchmassnahmen wurden daraufhin eingeleitet. Nach einer grossangelegten Aktion wurde der Mann leblos aufgefunden.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen.
Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
Am Sonntag, 22. Juni 2025, kam ein 22-jähriger Mann bei einem Badeunfall in Les Iles in Sitten ums Leben.
Umfangreiche Rettungsmittel wurden mobilisiert. Der leblose Körper wurde am frühen Abend von Tauchern geborgen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Der Staatsrat hat René Duc zum Chef der Dienststelle für Straf- und Massnahmenvollzug (DSMV) beim Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) ernannt.
René Duc ist derzeit Chef des Amtes für Sanktionen und Begleitmassnahmen (ASB). Er tritt die Nachfolge von Georges Seewer an, der in den Ruhestand tritt. René Duc wird sein Amt am 1. September 2025 antreten.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
Nach der am vergangenen Wochenende im Berner Jura illegal organisierten Rave-Party und mit dem Beginn der warmen Jahreszeit erinnert die Kantonspolizei Wallis an ihre konsequente Haltung gegenüber diesem Phänomen.
Im Jahr 2024 musste sie wegen einer solchen Veranstaltung im Mittelwallis einschreiten. Dem Veranstalter wurde eine hohe Rechnung ausgestellt.
Am Samstag, 14. Juni 2025, versammelten sich 153 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer in 16 Gruppen zu einer lehrreichen und zugleich unterhaltsamen Rallye der Kantonspolizei Wallis.
Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichem Wetter fand der Anlass in einer ausgesprochen freundlichen und geselligen Atmosphäre statt. Sowohl die hohe Beteiligung als auch die gute Stimmung machten die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg.
In der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 2025 wurden die Rettungskräfte von einer Person alarmiert, die sich um eine in Martigny-Croix lebende nahestehende Person sorgte.
Bei ihrer Ankunft entdeckten sie eine tote Frau und einen schwer verletzten Mann. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Am 24. Mai 2025 wurden auf dem Adlergletscher bei Zermatt fünf Personen leblos aufgefunden.
In der Zwischenzeit konnten auch die beiden anderen Opfer formell identifiziert werden.
Der Staatsrat hat zwei Ernennungen von Offizieren bei der Kantonspolizei Wallis vorgenommen.
Hauptmann Nicolas Zermatten wird Chef der Abteilung Betäubungsmittel, Leutnant Pascal Epiney Stellvertreter der Chefin der Kriminalpolizei Kreis Mittelwallis.
Neues Präventionsprogramm: Sophies Reise
Die Kantonspolizei Wallis lanciert "Sophies Reise" – ein Präventionsprogramm für Eltern, um die Online-Sicherheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken.