Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
In der Nacht auf Mittwoch (29.01.2025) hat in Stein am Rhein eine unbekannte Täterschaft zwei parkierte Autos durchsucht.
Die Schaffhauser Polizei empfiehlt der Bevölkerung keine Wertgegenstände in parkierten Fahrzeugen zu lagern, diese immer abzuschliessen und verweist auf ihre entsprechende Präventionskampagne.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist vorbei – Zeit für einen Rückblick auf die vergangenen Tage!
Auch in diesem Jahr war die Kantonspolizei Obwalden Teil des grossen Sicherheitsdispositivs und leistete ihren Beitrag zur Sicherheit dieses internationalen Events.
Am Mittwoch, 5. Februar 2025, finden in der ganzen Schweiz die jährlichen Sirenentests "Allgemeiner Alarm" um 13.30 und 13.45 Uhr sowie der "Wasseralarm" um 14.15 und 15.00 Uhr statt.
Diese Sirenentests dienen einerseits der Überprüfung der technischen Funktionsbereitschaft der Sirenen und andererseits der Bevölkerung zum Kennenlernen der unterschiedlichen Alarmsignale, mit denen die Bevölkerung bei akuter Gefahr alarmiert wird.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien informieren, dass im Rahmen der Verkehrsprävention in der Woche 05 vom 27.01.2025 bis zum 02.02.2025 mobile und halb-stationäre Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
Diese werden in folgenden Ortschaften durchgeführt:
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Am 26. Januar 2025 beging ein Automobilist in Vétroz eine schwere Geschwindigkeitsüberschreitung.
Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 107 km/h auf einem auf 50 km/h begrenzten Abschnitt gemessen.
Erneute Schäden an parkenden Autos: Am Wochenende waren wir wieder auf Nachtschicht unterwegs und haben festgestellt, dass in mehrere parkende Autos eingebrochen wurde.
Die Täter schlagen schnell zu – vor allem, wenn Wertgegenstände sichtbar im Auto liegen.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
Erneut möchten wir die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Glarus aufmerksam machen, dass sich derzeit Kriminelle als Polizist oder als Staatsanwalt ausgeben um an ihr Geld und weitere Wertsachen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger zu gelangen.
Die Täter bringen mit Lügengeschichten die Opfer dazu ihre Vermögenswerte abzuheben. Ein angeblicher Polizist würde dann die Geldbeträge abholen und in Sicherheit bringen.
Wir wünschen euch ein erholsames Wochenende. Geniesst die freien Tage und tankt Energie für die neue Woche.
Hier die aktuellen Standorte der >>semistationären Messanlagen<<
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Während der Weihnachtszeit führten die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt präventive und repressive Massnahmen gegen Alkohol am Steuer durch.
Dabei wurden auch Plakate des Büros für Unfallverhütung (bfu) mit der Botschaft „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ im gesamten Kanton verbreitet. Die Kampagne sensibilisierte insgesamt 4.882 Autofahrer und führte zu 171 Anzeigen.
Auf dem Dach eines Sattelmotorfahrzeugs hat sich während der Fahrt eine Eisplatte gelöst und ist auf die Fahrbahn gefallen.
Eine Patrouille der Verkehrspolizei konnte das Fahrzeug stoppen. Verletzt wurde niemand.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.