Im Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der Diebstähle weiter zurück und erreichte 5.250 Fälle (-5,9 % gegenüber 2024).
Trotz des Rückgangs liegt das Niveau weiterhin über dem vor 2023.
„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig.
Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.
Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen.
Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Häuslichen Gewalt verzeichnet.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei.
Die Kriminalität verzeichnet bei den polizeilich registrierten Straftaten eine marginale Abnahme.
Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht.
Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen.
Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.
In der Nacht zum Montag wurden nach einem Einschleichdiebstahl in eine Liegenschaft in Ermatingen zwei Tatverdächtige festgenommen und inhaftiert.
Es wurde Deliktsgut sichergestellt.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher.
Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Die Gesamtkriminalität ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen.
Eine Zunahme wurde unter anderem bei den Einbrüchen und Einschleichdiebstählen verzeichnet. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Cyberdelikte zurückgegangen. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Raum verschiedene Gefahren birgt – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt.
Im Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der von der Polizei registrierten Straftaten leicht zurück (-5 %).
Die Zahlen zeigen einen Rückgang in nahezu allen Bereichen. Gewaltverbrechen sanken um 12 %, während Cyberkriminalität erstmals um 22 % zurückging.
Im Jahr 2025 ist es im Kanton Graubünden insgesamt zu 13'235 registrierten Straftaten (Vorjahr 12'599) gekommen.
Der Anteil der Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) beträgt 79,4 Prozent.
Am Montagabend kurz vor Ladenschluss stellte eine Ladendetektivin drei Personen fest, die diverse Waren stahlen und das Verkaufsgeschäft verliessen.
In der Folge konnten eine Rumänin und zwei Rumänen in einem Fahrzeug angehalten werden.
Am Dienstagmorgen (17.03.2026) hat ein unbekannter Trickdieb in der Stadt Schaffhausen zwei Ringe im Wert von jeweils mehreren tausend Franken aus einem Uhren- und Schmuckgeschäft gestohlen.
Es besteht der dringende Tatverdacht, dass der Unbekannte bereits am Vortag (16.03.2026) aus einem anderen Schmuckgeschäft in der Stadt Schaffhausen per Ablenkungstrick einen Ring gestohlen hatte.
Am Montag wurde nach Meldungen zu Einschleichdiebstählen in Uttwil ein Tatverdächtiger festgenommen und inhaftiert.
Es wurde Deliktsgut sichergestellt.
Am Montagmorgen, 16. März 2026, ist es in Speicher zu einem Selbstunfall gekommen.
Der unbekannte Lenker verliess die Unfallstelle. Es entstand Sachschaden.
Im Oktober 2025 konnte die Kantonspolizei Bern zwei mutmassliche Täter vorläufig festnehmen und einen dritten anhalten und einvernehmen.
Den Ermittlungen zufolge sollen sie für eine Serie von 42 Einbrüchen in landwirtschaftliche Betriebe und Hofläden in acht Kantonen verantwortlich sein. Die Beschuldigten sind geständig.