Kanton St.Gallen: Kapo warnt Töfffahrer – "Du bisch nöd uf de Rennstrecki!"
Du bist nicht auf der Rennstrecke. Kinder, ältere Menschen und deine Nachbarn danken dir – für jedes Dezibel weniger.
WeiterlesenStadt Altstätten
Du bist nicht auf der Rennstrecke. Kinder, ältere Menschen und deine Nachbarn danken dir – für jedes Dezibel weniger.
WeiterlesenEin Einschleichdiebstahl liegt vor, wenn sich eine Person unbemerkt Zugang zu einem fremden Gebäude oder Fahrzeug verschafft, ohne dabei Gewalt anzuwenden, und daraus etwas stiehlt. Die Täter nutzen offene Türen, gekippte Fenster oder kurze Unaufmerksamkeiten, um einzudringen – oft ganz ohne dass jemand etwas bemerkt.
WeiterlesenZwischen Donnerstagmorgen und Freitagmorgen (11.07.2025) ist es im Kanton St.Gallen zu verschiedenen Unfällen mit Alkohol oder Fahrunfähigkeit gekommen. Auch bei Verkehrskontrollen wurden Personen angehalten und kontrolliert, die in nicht fahrfähigem Zustand oder alkoholisiert unterwegs waren. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
WeiterlesenDieser flache, runde Schirmhut mit Lederband und Kokarde gehörte ab den späten 1940er-Jahren zur Uniform der Kantonspolizei St.Gallen. Damals wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Polizeiuniform eingeführt, die anschliessend rund 30 Jahre lang im Einsatz blieb.
WeiterlesenIn den vergangenen Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen wegen Phishing eingegangen. Betrüger arbeiten dabei mit gefälschten Webseiten von Schweizer Banken und versuchen so an E-Banking-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor den Betrügern.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um über einen QR-Code an die Seed Phrase von Krypto-Wallets zu gelangen. Phishing, Fake Website, Betrug – diese Masche zielt auf den Diebstahl von Kryptowährungen.
WeiterlesenIm Jahr 2024 ereigneten sich im Kanton St.Gallen 46 Unfälle aufgrund Nichtgewähren des Vortritts bei Fussgängerstreifen. Das sind vier Fälle weniger als im Vorjahr.
WeiterlesenFast 90 % aller tödlichen Ertrinkungsunfälle passieren in Seen und Flüssen. Die meisten gehen plötzlich unter und ertrinken, obschon sie schwimmen können. In solchen Momenten gibt eine Auftriebshilfe Halt – und rettet Leben. Die BFU empfiehlt, in offenen Gewässern beim Schwimmen und Baden immer eine Auftriebshilfe zu benützen, auf Wassersportgeräten eine Schwimm- oder Rettungsweste. Die Baderegeln der SLRG helfen zusätzlich, das Unfallrisiko zu minimieren.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen sensibilisiert mit einer Kampagne gegen Motorradlärm. Kontrollen zeigen: Lärm kostet – finanziell und rechtlich.
WeiterlesenAm Samstag (05.07.2025), kurz vor 18 Uhr, ist auf der Stossstrasse ein Auto in Brand geraten. Ein 59-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Stossstrasse von Altstätten Richtung Gais.
WeiterlesenAm Donnerstag (03.07.2025), kurz nach 14:30 Uhr, ist es in einer Firma an der Bafflesstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein 64-jähriger Mann wurde schwer verletzt und musste per Rega ins Spital geflogen werden.
WeiterlesenWer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs. Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
WeiterlesenDer zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten. Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
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Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen. Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
WeiterlesenDie Motorradunfälle häufen sich. Das warme Wetter lockt Motorradfahrer nach draussen.
WeiterlesenAuch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen. Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
WeiterlesenMit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen. Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
Weiterlesen#ZahlderWoche: Im Jahr 2024 verzeichnete der Kanton St.Gallen insgesamt 21 Fälle von Brandstiftung. Diese Zahl entspricht exakt dem Wert aus dem Vorjahr und zeigt, dass sich die Anzahl solcher Delikte auf einem konstanten Niveau bewegt.
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