Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Am Montag, 20. April 2026, kam es in Saxon zu einem Grossbrand.
Mehrere Lagerhallen sowie ein Wohnhaus wurden dabei zerstört. Es wurden keine Personen verletzt. Ein Verdächtiger konnte festgenommen werden.
Am Donnerstag, 16. April 2026, kam es am Bahnhof von St-Maurice zu einer Schlägerei, an der mindestens zehn Jugendliche beteiligt waren.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Der Jahresbericht 2025 ist online. Er gibt Einblick in Fälle, Operationen und Zahlen zur Arbeit des Bundesamts für Polizei (fedpol) – mit besonderem Fokus auf die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und ihrer verschiedenen Erscheinungsformen.
Menschenhändler, die ihre Opfer unter anderem in der Sexarbeit ausbeuten; kriminelle Organisationen, die illegale Gelder waschen, indem sie in Immobilien und Luxusgüter investieren; Cyberkriminelle, die gezielt Schweizer Webseiten angreifen und Jugendliche, die über soziale Medien für Straftaten rekrutiert werden. Die Organisierte Kriminalität (OK) hat viele Gesichter - fedpol geht entschieden dagegen vor.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite.
Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Die Kantonspolizei Genf hat eindrücklich gezeigt, dass sich die Zeiten zwar ändern, ihre Aufträge aber die gleichen bleiben.
Mit historischen und aktuellen Aufnahmen von Motorradpatrouillen – vom Seitenwagen der 1960er-Jahre über die legendären blauen BMW-Maschinen bis zu den heutigen, hochmodernen Einsatzmotorrädern auf dem Flughafengelände und in der Stadt – erinnert das Korps an die lange Tradition der Verkehrssicherheit und des Personenschutzes.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken.
Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken.
Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
Am Donnerstag, den 2. April 2026 kam es am Bahnhof von Sitten zu einer Auseinandersetzung.
Zwei Personen wurden verletzt und anschliessend ins Spital gebracht. Drei mutmassliche Täter wurden angehalten und inhaftiert.
Im März hat die Kantonspolizei Wallis fünf neue Raserdelikte sowie einen Fall von Kabotage verzeichnet.
Die Zahl der seit Jahresbeginn registrierten Raserdelikte beläuft sich auf insgesamt acht.
Am 18. März 2026 wurde ein Mann, der verdächtigt wird, mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben, im Asylzentrum von Echallens festgenommen.
Er könnte zwischen 2020 und 2026 in mehreren Städten des Kantons in Dutzende solcher Fälle verwickelt sein. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
Das sechste Playoff-Spiel zwischen dem Lausanne Hockey Club und dem Genève-Servette Hockey Club fand am Dienstag, 31. März, in der Vaudoise Arena statt.
Nach Spielende kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei wurde mit Wurfgegenständen angegriffen und setzte Gummischrot sowie Tränengas ein, um die Ordnung wiederherzustellen.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf.
Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.