Am heutigen Dienstag, 04.02.2025, ca. 11:15 Uhr, ereignete sich im Schneesportgebiet Elm ein Unfall mit Verletzungsfolge.
Eine 59-jährige Skifahrerin war entlang der roten Piste "Pleus" unterwegs.
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
Am Montag, 03. Februar 2025, ca. 07.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 von Bilten Richtung Reichenburg, bei der Abzweigung Richtung Rapperswil einen Auffahrunfall zwischen drei Personenwagen.
Nachdem der vorderste Personenwagen infolge hohem Verkehrsaufkommen auf der Ausfahrt Richtung Rapperswil anhalten musste, gelang dieses Manöver dem nächst und übernächst folgenden Personenwagen nicht mehr rechtzeitig.
Unbekannte Täterschaft brach in der Nacht auf Samstag, 01. Februar 2025, am Kirchweg in Glarus in ein Restaurant ein.
Vermutlich mit einer Eisenstange zerbrach die Täterschaft das in die Eingangstür eingelassene Fenster und verschaffte sich so Zugang zum Gebäude.
Am Freitag, 31. Januar 2025, ca. 17.45 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker auf der Kantonsstrasse in Näfels Richtung Glarus und stoppte sein Fahrzeug beim Fussgängerstreifen in der Nähe des Lebensmittelgeschäfts Prima, um einen Fussgänger passieren zu lassen.
Der nachfolgende 39-jährige Lastwagenlenker bemerkte diesen Verkehrsvorgang nicht und prallte mit dem Lastwagen ins Heck des Personenwagens.
Am Samstag, 01. Februar 2025, ca. 01.45 Uhr, fuhr der 18-jährige Lenker eines Traktors mit einem Kollegen in Mollis Richtung Näfels.
Beim Restaurant Löwen wollte der Fahrzeuglenker angeblich einer Verkehrsinsel ausweichen, verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in der Folge frontal ins Mauerwerk des Restaurants Löwen.
Die Möglichkeit, freiwillig Waffen abzugeben trägt zur öffentlichen Sicherheit bei. Obwohl die Schweiz eine lange Tradition im privaten Waffenbesitz hat, gibt es verschiedene Optionen für Bürgerinnen und Bürger, ihre Waffen legal und unkompliziert abzugeben.
Wissenswertes und Tipps zur freiwilligen Waffenabgabe hat Polizei.news in Kooperation mit der NaturAktiv AG und waffenboerse.ch zusammengestellt.
Ab dem 1. Februar gilt wieder die Vignettenpflicht auf allen Autobahnen der Schweiz.
Ob klassisch auf der Windschutzscheibe oder elektronisch direkt auf das Kontrollschild registriert – eine gültige Vignette ist Pflicht.
Im Verlauf des Donnerstags, 30. Januar 2025, gingen bei der Kantonspolizei in drei Fällen die Meldungen von Geschädigten ein, gemäss welchen unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Donnerstag das jeweils öffentlich abgestellte, unverschlossene Fahrzeug öffnete und nach Deliktsgut durchsuchte.
Ein Fall ereignete sich in Niederurnen, alte Gasse, zwei Fälle in Oberurnen in der Adlerstrasse bzw. im Giessen. Die Kantonspolizeit geht davon aus, dass es sich bei den drei Fällen um die gleiche Täterschaft handelt.
Am Donnerstag, 30. Januar 2025, ca. 08.15 Uhr, ist auf der Strasse nach Filzbach Richtung Mollis beim Brämboden ein Traktor mit Tiefgängeranhänger infolge vereister Fahrbahn von der Strasse in den rechtsseitigen Abhang gerutscht.
Personen wurden keine verletzt.
Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Der Eigentümer eines Einfamilienhauses in der Sonnenhofstrasse, Mollis, hat am Dienstag, 28. Januar 2025 festgestellt, dass in der Zeitspanne seit Ende Dezember 2024 eine unbekannte Täterschaft einen hohen Zaun seines Grundstücks überkletterte und anschliessend vergeblich versuchte, mit einem Flachwerkzeug die Waschküchentüre sowie die Hintertüre seines Einfamlilienhauses aufzubrechen.
Am Zaun sowie an den Türen entstand Sachschaden.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Ermittlungsverfahren gegen einen 35-jährigen Betäubungsmittelhändler abgeschlossen
Die Kantonspolizei Glarus hat kürzlich ein Ermittlungsverfahren gegen einen in Glarus wohnhaften 35-jährigen Betäubungsmittelhändler abgeschlossen.
Zwischen Samstag, 18.01.2025, 13:30 Uhr und Freitag, 24.01.2025, 12:10 Uhr, wurde in einen Lagerraum an der Landstrasse in Glarus eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu der Räumlichkeit im Kellergeschoss des Gebäudes. Im Innern angelangt, entwendete die Täterschaft ein Portemonnaie mit einigen hundert Franken Bargeld sowie Wechselgeld aus dem Bürotisch. Anschliessend verliess die Täterschaft das Gebäude in unbekannte Richtung.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.