Am Donnerstagvormittag ist bei der Kantonspolizei Graubünden ein Schneesportler als vermisst gemeldet worden.
Der Vermisste wurde am Sonntag tot unter einer Lawine im Val d Arlas gefunden.
Ein Lastwagen fuhr am Donnerstag (19. Februar 2026, ca. 08:20 Uhr) auf der Widenmoosstrasse in Richtung Winikon.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug linksseitig ins Wiesland, rutschte ein Bord hinunter und kippte.
Am Samstagabend ist im Val da Fain, am Piz Alv in Pontresina ein Teil einer slowakischen Skitourengruppe von einer Lawine erfasst worden.
Eine Person kam dabei ums Leben, eine weitere wurde verletzt.
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, löste sich unterhalb des Schilthorns auf dem Gemeindegebiet von Simplon eine Lawine.
Dabei wurden zwei Personen mitgerissen, eine von ihnen verletzt.
Am Sonntag (11.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Lawinenniedergang in Flumserberg, im Bereich Prodkamm, erhalten.
Da unklar war, ob sich Personen in der Lawine befinden, hat eine aufwändige Suchaktion unter Beteiligung von mehreren Rettungsorganisationen stattgefunden. Der Lawinenabgang erfolgte ausserhalb der markierten Piste.
Eine Autofahrerin überholte am Dienstag (30. Dezember 2025, ca. 14:40) zwischen Unterebersol und Ottenhusen ein anderes Auto.
Dabei kam es zur Streifkollision mit dem Auto, welches sie überholte.
Gestern Nachmittag, 27.11.2025, ging kurz nach 13:30 Uhr die Meldung ein, wonach in der Gerschnialp in Engelberg, oberhalb von Teufistein eine Lawine niedergegangen sei und zwei Personen mitgerissen habe.
Am 27.11.2025 um 13:35 löste ein Skifahrer ausserhalb der markierten Pisten im Gebiet Laub oberhalb von Teufistein eine Lawine aus.
Während einer gross angelegten Suchaktion konnte der ortskundige Mann aus der Region leblos im Gebiet der Alp Soll aufgefunden werden.
Am Freitagvormittag (17.10.2025) wurde der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden mitgeteilt, dass ein 79-jähriger Mann seit Mittwoch, 15. Oktober 2025 vermisst wird.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.